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Norddeutsche Rundschau

19. November 2017 | 06:15 Uhr

Der Marderhund – ach Enok : Auf dem Vormarsch

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Immer häufiger ist der Marderhund auch bei uns anzutreffen.

Der Marderhund ist ein Neuzugang in Europa und hat wenig natürliche Feinde. Seine ursprüngliche Heimat liegt in Asien, zwischen dem Mekong-Fluss in Vietnam und dem sibirischen Amur. Der Marderhund hat ein üppiges Unterfell gegen Kälte, was ihn zum begehrten Pelzlieferanten machte. Das scheue Tier ist 50 bis 70 Zentimeter lang (plus 15 Zentimeter Schwanz), nachtaktiv und lebt im Unterholz. Das macht ihn „unsichtbar“ für Spaziergänger aber auch Jäger, die dem Raubtier an den Pelz wollen.

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