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Norddeutsche Rundschau

16. Dezember 2017 | 18:27 Uhr

Kommunalpolitik : Amt Krempermarsch senkt Umlage

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Haushalt 2014 für das Amt Krempe verabschiedet: Gemeinden müssen künftig weniger zahlen.

shz.de von
erstellt am 13.Dez.2013 | 17:00 Uhr

In einer gut einstündigen Sitzung verabschiedete der Amtsausschuss Krempermarsch die Haushaltssatzung für 2014. Der Entwurf wurde vom Leitenden Verwaltungsbeamten Jörg Bucher vorgestellt.

Im Ergebnisplan wird demnach bei Erträgen von gut 1,7 Millionen Euro und Aufwendungen in Höhe von rund 1,75 Millionen Euro ein Fehlbetrag von 37 700 Euro erwirtschaftet. Im Finanzplan stehen Auszahlungen von gut 1,7 Millionen Euro Einzahlungen in etwa der gleichen Höhe gegenüber. Für Investitionen ergeben sich Einzahlungen von 5300 Euro und Auszahlungen von 57 000 Euro.

Die Gesamtzahl der laut Plan ausgewiesenen Stellen wurde auf 22,22 festgesetzt. Der Amtsumlagesatz beträgt 13,40 von Hundert und konnte gegenüber dem Umlagesatz aus dem Haushaltsjahr 2013 um 1,69 reduziert werden. Der Gesamtbetrag der Amtsumlage beläuft sich auf rund 1,26 Millionen Euro. „Die Reduzierung der Amtsumlage erfolgt auch, um die Gemeinden zu entlasten und nicht unverhältnismäßig hohe liquide Mittel beim Amt anzusammeln“, so Bucher.

In der letzten Sitzung des Jahres stimmten die Mitglieder des Amtsausschusses auch dem Abschluss eines Weiterleitungsvertrages zwischen dem Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung und dem Amt Krempermarsch über die Förderung für das Projekt „Bürgerinformation Krempermarsch“ im Rahmen des Programms „Anlaufstellen für ältere Menschen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ zu. Damit verbunden sind Fördergelder in Höhe von 10 000 Euro bei Eigenmitteln des Amtes von ebenfalls 10 000 Euro. Nun geht es daran, im Jahr 2014 das Konzept für eine Anlaufstelle „Bürgerinformation“ zu erarbeiten.


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