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Norddeutsche Rundschau

17. Dezember 2017 | 11:40 Uhr

Amt benötigt neuen Wohnraum

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 27.Jan.2016 | 15:53 Uhr

Die Zahl der in Wilstermarschgemeinden untergebrachten Flüchtlinge liegt aktuell bei 176. Diese Zahl nannte gestern der Leiter des Ordnungs- und Sozialamtes, Thorsten Franck. Den Löwenanteil haben dabei Wilster und St. Margarethen mit jeweils 65 übernommen. In Beidenfleth leben vier Flüchtlinge, in Wewelsfleth 28, in Brokdorf zehn und in Dammfleth drei. Ein weiterer ist zwar dem Amt Wilstermarsch zugeordnet, aber in Itzehoe untergebracht. Zur Wohnraumsituation sagte Franck, dass es bislang noch keine großen Engpässe gebe. Dennoch ruft er zu Bereitstellung von Wohnungen auf. Insbesondere aus den unmittelbar an Wilster angrenzenden Gemeinden freue sich das Amt über Angebote. Sehr engagiert seien weiter auch viele Freiwillige. Für sie wird jetzt ein Helferfest organisiert, dass am 12. Februar stattfinden soll.

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