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Amerikanische Gäste unterwegs auf der alten Störschleife

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Ein romantischer Ausblick über die Stör – doch der Fluss ist bei Itzehoe und nicht in Itzehoe. Das verdeutlichte Michael Ruff vom Verein Störauf einer Gruppe amerikanischer Schüler von der South High School in Fargo (North Dakota) sowie ihren Gastgebern von der Auguste-Viktoria-Schule. Wasser ist das bestimmende Thema des Austauschs, auch schon beim Besuch der Itzehoer in den USA im vergangenen Herbst. Die Gäste hatten Einiges vorbereitet – „wenn wir es schon dort präsentieren, warum sollen wir es dann nicht hier vor Ort einmal angucken?“, sagte AVS-Lehrerin Yvonne Raab, die den Austausch leitet. So kam die Idee zustande für den Rundgang auf der alten Störschleife mit vielen Informationen über Vergangenheit und die geplante Zukunft. Im Kreis- und Stadtarchiv im Historischen Rathaus erläuterte zu Beginn die Störauf-Vorsitzende Kirsten Puymann, wie das Problem überhaupt entstehen konnte: „Der Fluss war sehr wichtig für die Stadt Itzehoe. Sie haben ihn nur nicht gepflegt.“

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erstellt am 28.Jun.2017 | 05:00 Uhr

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