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Am Sonnabend: Tag der offenen Tür bei Netzbetreiber Tennet in Büttel

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet realisiert zwölf Offshore-Netzanbindungsprojekte, sechs davon sind bereits in Betrieb, ein weiteres folgt voraussichtlich im ersten Halbjahr 2015, die anderen fünf werden bis 2019 fertiggestellt sein. Allein drei von diesen Projekten haben ihren Netzverknüpfungspunkt in Büttel, dort wird der Offshore-Windstrom ins deutsche Übertragungsnetz eingespeist.

Doch wie kommt der Strom eigentlich an Land und wo und wie wird er in das Höchstspannungsnetz eingespeist? Was verbirgt sich hinter der HGÜ-Technik und wie sieht so etwas eigentlich aus? Diese Fragen möchte das Unternehmen beantworten und interessierten Bürgern die Gelegenheit geben, sich vor Ort einen Einblick zu verschaffen. Bei einem Tag der offenen Tür Sonnabend, 25. April, von 11 bis 16 Uhr können Besucher die drei Konverterstationen für die Netzanbindungsprojekte HelWin1, HelWin2 und SylWin1 in Büttel (Kuhlen 5) besichtigen.

An dem Tag stehen den Besuchern Mitarbeiter aus verschiedenen Fachbereichen von Tennet für Fragen und Informationen zur Verfügung, Netzanbindungen für Windparks auf See sind ebenso Thema wie der Netzausbau an Land. Zudem werden regelmäßige Führungen über die Flächen der Konverterstationen angeboten – unter fachkundiger Begleitung. Zu beachten: Die Teilnahme an Führungen über die Baustelle ist nur mit festem Schuhwerk möglich.

Da alle Anlagen im Betrieb oder Probebetrieb sind, wird es zwar nicht möglich sein, die unter Hochspannung stehenden elektrotechnischen Anlagen von innen zu besichtigen, aber auch der Blick zum Beispiel in die Räume der Kühl-, Pump- und Schaltanlagen sowie in Kontroll- und Eigenversorgungsräume geben einen guten Eindruck von der komplexen Technik der Konverterstationen.

Zudem stehen auch Filme, Fotos, Broschüren zur Information zur Verfügung, Für die Kinder wird es eine Hüpfburg geben, sie können sich außerdem beim Kinderschminken verwandeln lassen. Besucher können sich darüber hinaus aus einer Krangondel einen Überblick vom gesamten Gelände verschaffen.

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erstellt am 16.Apr.2015 | 15:39 Uhr

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