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Norddeutsche Rundschau

24. August 2017 | 13:27 Uhr

Alte Marner Bilder gesucht

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Veränderung einer Stadt innerhalb von 100 Jahren zeigen Anneliese Pejsa und Marion Schumacher in einer Fotoausstellung „Marn güstern und hüt“ vom 5. bis 18. Oktober im Haus der Jugend (HdJ) am ZOB.

Nach 2011 haben die beiden Organisatorinnen zum zweiten Mal eine Ausstellung mit weit über 1000 Fotos auf die Beine gestellt. Die Aufnahmen spannen einen Bogen von 1910 bis heute und zeigen, wie sich Marne verändert hat.

„Es gibt so viele Geschichten zu den einzelnen Aufnahmen“, schwärmt Pejsa und blickt auf ein Foto aus den 60er Jahren. „Das Bild zeigt Marner Gymnasiasten, wie sie in ihrer Sportstunde die Erde für das Freibad-Schwimmbecken ausgehoben haben“, weiß die HdJ-Leiterin.

Die vielen Geschichten rund um Marne und seine Bürger machen den Reiz der Ausstellung aus. „Die meisten Fotos stammen aus den den 40-er bis 60-er Jahren und sind größtenteils aus Privatbesitz zur Verfügung gestellt worden“, bedankt sich Pejsa. Und: „Wir suchen noch weiter alte Bilder aus Marne, die gern im HdJ abgegeben werden können. Wir scannen diese ein, so dass die Besitzer die Originale zurückbekommen“, erklärt Pejsa.

Die Ausstellung eröffnet am 5. Oktober um 15 Uhr. Dann wird auch eine DVD von 1978 mit Marner Bildern und der Schneekatastrophe gezeigt. Bis zum 18. Oktober ist die Ausstellung montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

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erstellt am 07.Sep.2013 | 05:00 Uhr

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