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Norddeutsche Rundschau

19. Oktober 2017 | 17:21 Uhr

Adenauerallee: Der Engpass bleibt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 04.Nov.2014 | 12:30 Uhr

Die östliche Seite der Adenauerallee und die Einmündung zur Schumacherallee sind asphaltiert. Doch für ein Aufatmen bei den Autofahrern ist es zu früh: Denn von heute bis Freitag, 14. November, wird die Westseite der Adenauerallee asphaltiert.

So sei es immer geplant gewesen, sagt Bodo Schmedtje, Leiter der städtischen Tiefbauabteilung. Nur bei Frostgefahr wären die Arbeiten verschoben worden. Weil das noch nicht feststand, war zuletzt mitgeteilt worden, dass nach dem Umbau der Strecke nur noch das Asphaltieren der Ostseite anstehe. Jetzt aber seien konstante Temperaturen für die kommenden zwei Wochen vorhergesagt, so Schmedtje. Deshalb geht es nahtlos weiter.

So wird von heute bis zum nächsten Freitag die Westseite der Adenauerallee von der Delftorbrücke bis zur Einmündung An der Post einschließlich der Einmündung Konsul-Rühmann-Straße gefräst und anschließend neu asphaltiert. Die Autofahrer müssen sich auf diese Einschränkungen einstellen: Aus Richtung Wellenkamp kommend ist die Adenauerallee in Richtung Bahnhof auf eine Fahrspur verengt. Ein Abbiegen in die Schumacherallee ist jetzt wieder möglich, dafür kann nicht mehr in die Konsul-Rühmann-Straße abgebogen werden. Auch vom Bahnhof kommend in Richtung Wellenkamp ist die Adenauerallee auf eine Spur verengt, zur Konsul-Rühmann-Straße gibt es keine Zufahrt, ebenso wenig in die Schumacherallee.

Die Konsul-Rühmann-Straße wird zur Sackgasse und kann nur aus der Richtung Leuenkamp/Kreisverkehr am Rotenbrook befahren werden. Die Zufahrt zur Straße Am Brookhafen bleibt frei, wird aber für Asphaltierungsarbeiten zeitweise gesperrt. Die Schumacherallee ist keine Sackgasse mehr, ein Einbiegen nach rechts in die Adenauerallee ist möglich. Weiterhin kann aber nicht nach links Richtung Wellenkamp und Stadtausfahrt abgebogen werden.

„Es hilft nichts, wir müssen da durch“, sagt Schmedtje. Es habe nur noch dieses Zeitfenster für den Bau gegeben, der erledigt sein muss, bevor die Strecke, bisher Bundesstraße, herabgestuft wird, wenn die Autobahn fertig ist. Im kommenden Jahr stehen noch Sanierungen an zwischen Delftor und Autobahn-Anschlussstelle Itzehoe-Süd sowie zwischen Post und Grunerstraße. „Die Stellen sind nicht ganz so dramatisch“, meint Schmedtje.

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