Gedenken in Glückstadt : Jüdischer Friedhof soll sichtbarer werden

Avatar_shz von 13. September 2021, 18:24 Uhr

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Auf dem Friedhof sind 99 Grabsteine erhalten: Der Landesbeauftragte Peter Harry Carstensen (2.v.l.) informierte sich beim Rundgang unter anderen mit Bürgervorsteher Krafft-Erik Rohleder (3.v.l.).
Auf dem Friedhof sind 99 Grabsteine erhalten: Der Landesbeauftragte Peter Harry Carstensen (2.v.l.) informierte sich beim Rundgang unter anderen mit Bürgervorsteher Krafft-Erik Rohleder (3.v.l.).

Ein Buch und eine App sollen den Friedhof künftig leichter erlebbar machen. Mit einem neuen Straßennamen bekennt die Stadt sich zu ihrer Geschichte, die auch von jüdischen Einwanderern geprägt wurde.

Glückstadt | Mit „Shana Tova“ begrüßte Peter Harry Carstensen die Gäste in Hebräisch zur Gedenkfeier „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ am Jüdischen Friedhof in der Pentzstraße. Die wörtliche Übersetzung bedeutet „gutes und süßes Jahr.“ Denn nach der jüdischen Jahreszählung wird das Jahr 5782 gerade mit dem Fest „Rosch Haschana“ begrüßt, an dem viele süße...

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