Autobahn-Weiterbau ungewiss : Bohren für die A20: Auch in Hohenfelde wird trotzdem der Boden untersucht

Avatar_shz von 13. Januar 2022, 05:46 Uhr

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Auf einer Schafkoppel an der Abzweigung von der L100 in Richtung Grönland, zwischen Horst und Süderau, werden Bodenuntersuchungen für den Weiterbau der A20 vorgenommen.
Auf einer Schafkoppel an der Abzweigung von der L100 in Richtung Grönland, zwischen Horst und Süderau, werden Bodenuntersuchungen für den Weiterbau der A20 vorgenommen.

Zwei Teams sind mit Bohrgeräten in Hohenfelde nahe des Baggersees und im Bereich Fegefeuer im Einsatz, ein weiteres in Herzhorn. Die Arbeiten, die mehrere hunderttausend Euro kosten, sollen am 28. Februar beendet sein.

Hohenfelde/Herzhorn | Viele Menschen halten es für extrem unwahrscheinlich, dass das A20-Teilstück, das einmal durch den Kreis Steinburg führen soll, überhaupt jemals gebaut wird. Vor allem Wirtschaftsvertreter aber fordern den seit Jahrzehnten geplanten Ausbau der Autobahn, der auch einen 6,5 Kilometer langen Tunnel unter der Elbe zwischen Glückstadt und Drochtersen vorsi...

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