40 Jahre Kinderfest in Breitenburg – da kommt für die Teilnehmer keine Langeweile auf

Kinderfest in Breitenburg: Auch das Zielspritzen mit dem Feuerwehrschlauch machten den Kleinen großen Spaß.
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Kinderfest in Breitenburg: Auch das Zielspritzen mit dem Feuerwehrschlauch machten den Kleinen großen Spaß.

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23. Juni 2014, 09:29 Uhr

Das 40. Kinderfest des Sportvereins BSC bot wieder ein großes Spektrum an Unterhaltung für die Kleinsten. Organisiert von Jugendwartin Inga Wolfram und Mitorganisator Andreas Kropius, hatten 120 Besucher einen ganzen Nachmittag lang viel Spaß.

Bürgermeister Ingo Köhne und der BSC-Vereinsvorsitzende Volker Susemihl erinnerten bei der Eröffnung noch einmal an den ebenfalls anwesenden Initiator Hermann Möller und hoben seine Leistung vor 40 Jahren hervor.

Stellvertretend für alle Beteiligten überreichten sie ihm ein Präsent. „Ohne Hermann Möller hätten wir es nicht geschafft“, sagte Volker Susemihl. Bei der Begrüßung erinnerten die Veranstalter auch noch einmal den Verlauf des Festes. Dieses wurde 1975 von der SPD Breitenburg ins Leben gerufen, von 1981 bis 1988 wurde es ausgerichtet von der Vereinsgemeinschaft, von 1989 bis 2006 dann gemeinsam von Awo und BSC und ab 2007 vom BSC allein.

In diesem Jahr kamen 70 Kinder im Alter bis 14 Jahren und zahlreiche Erwachsene auf dem Sportplatz zusammen. Sie erlebten nach einem einleitenden Gottesdienst zu Kaffee und gespendetem Kuchen ein buntes Programm, ausgerichtet von 30 Helfern. An diversen Spielstationen für verschiedene Altersgruppen spielten sie untereinander die Preise aus. Für die Preise und Süßigkeiten war zuvor in Haushalten gesammelt worden.

Die Teilnehmer maßen sich beim Wettspritzen mit dem Feuerwehrschlauch, beim Dosenwerfen und Armbrustschießen, beim Entenfangen, Süßigkeitensuchen und im Labyrinth sowie beim Bällewerfen, im Bobbycar-Rennen und Torwandschießen. Weiterhin standen Wäscheaufhängen, Autokurbeln und Flaschenumsortieren auf dem Programm.

Das machte allen viel Spaß, so dass Mitorganisator Andreas Kropius feststellte: „Wir sind froh, dass es draußen sein konnte, es läuft wie geplant. Das Wetter hält, alle sind entspannt. Und Jugendwartin Inga Wolfram meinte: „Die Kinder haben viel Bewegung, es gibt vor allem keine Langeweile.“

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