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Norddeutsche Rundschau

22. Oktober 2017 | 06:40 Uhr

25 Jahre internationale Freundschaft

vom

Itzehoe und La Couronne feiern ihre Partnerschaft mit Gästen auch aus den anderen Partnergemeinden

shz.de von
erstellt am 24.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Itzehoe | 25 Jahre Partnerschaft zwischen La Couronne und Itzehoe. Das wurde mit einem Festakt im Ständesaal des Historischen Rathauses gefeiert. Neben Vertretern der beiden Partnerstädte waren auch Gäste aus Cirencester, Paslek und der Deutschen Schule Rothenkrug aus Dänemark gekommen.

Bürgervorsteher Heinz Köhnke begrüßte die Gäste: "Ich wünsche der Partnerschaft zwischen den Städten La Couronne und Itzehoe auch für die kommenden Jahre eine positive Entwicklung im Sinne der gegenseitigen Völkerverständigung." Bürgermeister Dr. Andreas Koeppen unterzeichnete mit Köhnke, dem Bürgermeister von La Couronne Jean-Francois Dauré, dem Vorsitzenden des Comité de Jumelage La Couronne Francis Vincent und der Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins der Stadt Renate Wilms-Marzisch, eine Urkunde, die die Partnerschaft der beiden Städte bekräftigen sollte.

Anschließend würdigten Dauré, Vincent und Ministerialdirigent Thorsten Augustin, Leiter des Hanse-Office in Brüssel und Leiter der Europaabteilung im Ministerium für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein die Partnerschaft. Renate Wilms-Marzisch rückte die vielen Begegnungen der Menschen in den Mittelpunkt. Auch dieses Mal sind die vielen internationalen Gäste, deren Vertreter ebenfalls gratulierten, privat untergebracht worden. In den vergangenen Jahren verbrachten nicht nur ganze Jugendgruppen die Sommerferien in den Partnerstädten, auch ein Praktikantenaustausch finde statt. Daneben gibt es seit 1995 einen Schüleraustausch zwischen der Gemeinschaftsschule am Lehmwohld und dem Collège in La Couronne. Schüler des Sophie-Scholl-Gymnasiums absolvieren Wirtschaftspraktika im 12. Jahrgang in La Couronne. Eine schöne Tradition sei auch der gemeinsame Weinstand beim Weinfest, so Renate Wilms-Marzisch. Die Beziehungen seien trotzdem ausbaufähig: "Sie betreffen zurzeit überwiegend Bildung und Kultur, denkbar sind jedoch auch gemeinsame Projekte in den Bereichen Verwaltung, Soziales, Wirtschaft und Forschung."

Die Gäste wurden eingeladen, sich in das Goldene Buch der Stadt einzutragen, bevor Koeppen, Köhnke und Dauré die "Partnerschaftstorte" anschnitten.

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