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Sanierung : Mühle Rosa: Die Windrose ist wieder da

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Nach der Sanierung der Holzteile und der weißen Flügel der Gettorfer „Mühle Rosa“, ist die Windrose am Dienstag wieder in seine Verankerung gehoben. Drei Wochen hatten die Arbeiten angedauert.

Nun ist sie wieder oben – die Windrose der Mühle Rosa. Nachdem die Gallerieholländermühle von 1869 im vergangenen Jahr gestrichen worden war, war nur die Rose – die im Durchmesser fünfeinhalb Meter große Windrichtungsnachführung für das Hauptwindrad – ausgelassen worden. „Wir wussten, sie muss saniert werden. Zwei ihrer Flügelblätter waren ganz morsch“, berichtet Uwe Karstens, stellvertretender Vorsitzender des Windmühlen- und Verschönerungsvereins der Gemeinde.

Vor rund drei Wochen hatten Mitarbeiter der Firma Gerhard Mordhorst deshalb die Vorrichtung abgebaut. Die Holzteile aus massiver Eiche und die weißen Flügel des tonnenschweren Gerüsts wurden erneuert. Der Lagerbock wurde zudem von Malern der Firma Struve gestrichen.

Gestern Morgen nun wurde das restaurierte Stück mittels eines Krans in luftiger Höhe von 25 Metern wieder angebracht. „Das letzte Mal als sie erneuert wurde, war Gerhard Mordhorst noch Lehrling. Das muss ungefähr 1979 gewesen sein“, schätzt Karstens. Etwa 5000 Euro koste Sanierung und Montage. Diese werden von der Gemeinde getragen. „Die Mühle ist Eigentum der Gemeinde und Eigentum verpflichtet“, betont Bürgermeister Jürgen Baasch.

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erstellt am 28.Aug.2013 | 06:00 Uhr

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