Rennstrecke „Heidbergring“ in Geesthacht : Motorradfahrerin schwer verunglückt – beim Sicherheitstraining

Geesthacht: Retter versorgen die verletzte Motorradfahrerin und bringen sie zum Hubschrauber.
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Geesthacht: Retter versorgen die verletzte Motorradfahrerin und bringen sie zum Hubschrauber.

Die Bikerin stürzt am Sonntag auf einer Rennstrecke in Geesthacht – und wird ins Krankenhaus geflogen.

shz.de von
31. Mai 2015, 15:24 Uhr

Geesthacht | Ausgerechnet bei einem Fahrsicherheitstraining ist eine Motorradfahrerin am Sonntagmorgen auf der Rennstrecke „Heidbergring“ in Geesthacht schwer verunglückt. Die Bikerin musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.

Gegen 9.30 Uhr war die Motorradfahrerin mit anderen Teilnehmern eines ausgebuchten Kurvenfahrtrainings eines privaten Anbieters aus Elmshorn auf dem dafür angemieteten „Heidbergring“ unterwegs, als sie mit ihrer Maschine stürzte.

Die Veranstalter des Trainings forderten sofort den Rettungsdienst an, neben dem Notarzt und einem Rettungswagen aus Geesthacht kam auch der ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph Hansa“ aus Hamburg-Boberg an die Unfallstelle am Fahrendorfer Weg.

Nachdem die Bikerin eine halbe Stunde lang von dem Notarzt-Team am Unfallort versorgt worden war, war sie transportfähig. Der Pilot startete seine Maschine und flog die Patientin mit dem Verdacht auf schwere Rückenverletzungen ins Boberger Unfallkrankenhaus.

Private Fahrsicherheitstrainings sind eine der Einnahmequellen der Betreiber des „Heidbergrings“, um den Betrieb der Rennstrecke aufrecht zu erhalten. Verschiedene Anbieter buhlen dabei um die Gunst der Biker.

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