zur Navigation springen

Basketball : Zweiter „Königstransfer“ für die Twisters

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Mit Jamo Ruppert haben die Rendsburg Twisters zwei Wochen vor Saisonbeginn in der 1. Basketball-Regionalliga einen weiteren Spieler verpflichtet. Der 21-Jährige spielet zuletzt für den SC Rist Wedel.

Weniger als zwei Wochen sind es noch, bis die Rendsburg Twisters in die neue Saison der 1. Basketball-Regionalliga starten. Seit dieser Woche steht mit dem 21-jährigen Jamo Ruppert ein weiterer neuer Spieler im Kader der Rendsburger. Der gebürtige Hamburger ist für Trainer Bjarne Homfeldt mehr als nur eine gute Verpflichtung: „Neben Terence Billups ist Jamo unser zweiter Königstransfer.“

Ruppert hat zahlreiche Jugend-Nationalmannschaften durchlaufen und spielte in den vergangenen Jahren für den VfL Stade und den SC Rist Wedel in der 2. Bundesliga Pro B. „Er bringt uns qualitativ einen großen Schritt nach vorn“ so Homfeldt, der mit Ruppert sowohl auf dem Flügel als auch im Aufbau plant. Der 1,88-Meter große Model-Athlet freut sich auf die Aufgabe in Rendsburg: „Die Verantwortlichen haben sich sehr um mich bemüht. Sie haben mir das Gefühl gegeben, dass ich ein entscheidender Teil des Teams sein soll. Das ist wichtig für mich.“ Erstmals hat er seine Geburtsstadt Hamburg verlassen und beginnt ab Herbst in Kiel ein VWL-Studium. „Auch dabei hat mich der Verein unterstützt“, so Ruppert.

Mit dem zu den Twisters zurückgekehrten Christopher Geist ist Ruppert zumindest ein Gesicht in Rendsburg nicht fremd. Die beiden gingen in Hamburg gemeinsam zur Schule und spielten sowohl in der Nachwuchs-Bundesliga (NBBL), als auch in Wedel zusammen. Mit der Verpflichtung Rupperts sind die Kaderplanungen der Twisters vorerst abgeschlossen. Der angepeilte Transfer eines weiteren internationalen Spielers ist auf Eis gelegt. „Es ist schwierig, eine Verstärkung zu finden, die für uns auch finanzierbar ist“, sagt Homfeldt. Stand jetzt sehe es danach aus, dass keiner mehr kommt. Das Vertrauen in seinen Kader aber ist groß. Homfeldt: „Ich habe keine Probleme, mit diesem Personal in die Saison zu starten.“ Er sieht sein Team gerüstet – und das liegt nicht zuletzt an Jamo Ruppert.

zur Startseite
Karte

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen