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Landeszeitung

12. Dezember 2017 | 11:33 Uhr

Rettungsschwimmen : Zwei Rekorde für Matzen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Am vierten Platz des Teams Schleswig-Holstein beim 22. Internationalen Deutschlandpokal der Rettungsschwimmer in Warendorf hatte das Rendsburger Trio Tom Matzen, Timo Starck und Thomas Tucker einen großen Anteil.

Einmal mehr bewies das Team Schleswig-Holstein, dass es zu den besten Rettungsschwimmverbänden in Deutschland gehört. Bei dem 22. Internationalen Deutschlandpokal in Warendorf belegte das nördlichste Bundesland den vierten Platz. Vor allem der starke Teamzusammenhalt und die Ausgeglichenheit in der Mannschaft waren für die gute Platzierung ausschlaggebend. Großen Anteil hatte auch das Rendsburger Trio Tom Matzen, Timo Starck und Thomas Tucker.

Tucker ging über 50 Meter Retten (0:34,86 Minuten), 200 Meter Hindernis (2:22,44), 100 Meter Retten mit Flosse (0:55;36) und 200 Meter Superlifesaver (2:43,07) an den Start und sammelte fleißig Punkte. Timo Starck, der bei den diesjährigen Deutschen-Meisterschaften mit seinem Team die Bronze-Medaille und in der Einzelwertung den zwölften Platz holte, ging krankheitsbedingt geschwächt in den Wettkampf. Dennoch konnte er in den Disziplinen 50 Meter Retten (0:41,79), 200 Meter Hindernis (2:29,37), 100 Meter Retten mit Flosse (1:03,72), 100 Meter Kombinierte Rettungsübung (1:18,89) und 200 Meter Superlifesaver (2:37,42) mit souveränen Zeiten überzeugen. Für die größte Überraschung sorgte Tom Matzen. Zwei neue Landesrekorde über 100 Meter Kombinierte Rettungsübung (1:22,60) und 50 Meter Retten (0:35,87) standen für ihn am Ende zu Buche. „Damit habe ich im Vorfeld nicht gerechnet“, zeigte sich Matzen zufrieden. Nur 0,3 Sekunden schwamm er an der D-Kadernorm über 50 Meter Retten vorbei. Über 100 Meter Retten mit Flosse verbesserte er seine Zeit auf 1:02,86 Minuten.

Weitere Ergebnisse unter: http://www.dlrg.de/sport/wettkaempfe/aktueller-wettkampf.html.

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