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Zwei bewaffnete Raubüberfälle in den Abendstunden

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Zwei Raubüberfälle beschäftigen die Rendsburger Polizei: Am Freitagabend wurde der Kunde einer Bank im Jungfernstieg unter Vorhalt einer Schusswaffe zur Herausgabe von Geld und seiner Armani-Armbanduhr gezwungen. Das 25-jährige Opfer, das unverletzt blieb, hatte gegen 19.30 Uhr im SB-Terminal des Geldinstituts Geld abgehoben und sich dann zu Fuß zu seinem Auto begeben. Dort wurde der 25-Jährige von zwei dunkel gekleideten Unbekannten bedroht. Nach Polizeiangaben waren beide Täter Mitte 20, einer trug Kapuze, der andere sprach mit einem südländischen Akzent. Nach der Tat flüchtete das Duo zu Fuß in Richtung Parkdeck Nienstadtstraße. Eine Fahndung verlief ohne Erfolg.

Ebenfalls bewaffnet war ein flüchtiger Täter, der am Sonnabend gegen 22 Uhr einen Imbiss in der Schleswiger Chaussee überfiel. Der Maskierte – laut Polizei etwa 1,70 Meter groß, dunkel gekleidet, südländischer Akzent – zwang die beiden weiblichen Angestellten (24 und 30 Jahre) zum Öffnen der Kasse. Der Mann griff in die Kassenlade und flüchtete mit einem unbekannten Geldbetrag in Richtung Ostlandhaus. Die Fahndung nach ihm verlief ebenfalls erfolglos. Verletzt wurde niemand. Hinweise zu beiden Fällen an die Kripo Rendsburg unter Tel. 04331/208-450.

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erstellt am 07.Okt.2013 | 00:33 Uhr

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