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Fockbek : Zumba-Party: Fünf Männer nahmen es mit 132 Frauen auf

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Sport und Spaß für den guten Zweck: 132 Frauen und fünf Männer machten die erstmals vom Spielverein Fockbek veranstaltete Zumba-Party zum großen Erfolg.

Sport und Spaß für den guten Zweck: 132 Frauen und fünf Männer machten die erstmals vom Spielverein Fockbek veranstaltete Zumba-Party zum großen Erfolg. Die Teilnahmegebühr von jeweils fünf Euro wird dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rendsburg gespendet.

Am Sonnabend stand die Bürgermeister-Schadwinkel-Halle ganz im Zeichen der Trendsportart Zumba. Die Kombination von Tanz- und Fitnesselemente zu Musik aus Lateinamerika und der ganzen Welt, von Merengue, Salsa und Samba bis zu Reggae und Hiphop, brachte die Teilnehmer in Schwung. Zwei Stunden lang gaben sechs Instruktorinnen den Ton an und die Schritte vor. Marja Cecila Remmert und Petra Lucht aus Rendsburg, Katharina Krüger und Maria Zabel aus dem Kreis Dithmarschen, Anke Smith-Sievers aus Elsdorf-Westermühlen und die Lokalmatadorin Annalena Sopha rissen die Sportlerinnen und Sportler immer wieder mit.

Chris Runde und Tom Kuntoff kamen dabei kräftig ins Schwitzen. „Die Koordination von Beinen und Armen fällt Frauen offenbar deutlich leichter“, meinte Runde in Hinblick auf die Bewegungsabläufe, die von den Instruktorinnen vorgegeben wurden. Für den in Fockbek aufgewachsenen jungen Mann liegt darin auch der Grund dafür, dass Zumba überwiegend Frauen anspricht. „Wir haben schon in der Umkleidekabine gemerkt, dass Männer hier deutlich in der Minderheit sind“, stellte der aus Elsdorf-Westermühlen stammende Tom Kuntoff fest. „Aber es hat Spaß gemacht.“

Seit zwei Jahren gibt Annalena Sopha Zumba-Kurse im SV Fockbek. Mehr als achtzig Frauen nehmen regelmäßig in der Mehrzweckhalle der Bergschule daran teil. „Der Andrang ist gut“, freut sich die 24-Jährige. „Aber wir haben noch Platz.“

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