Beitrag zur Klimaneutralität : Zentral am Bahnhof: Erste Ladesäule für E-Autos in Aukrug

An der E-Ladesäule in Innien: Bürgermeister Jochen Rehder und Renault-Zoe-Fahrerin Inge Preutenborbeck.
An der E-Ladesäule in Innien: Bürgermeister Jochen Rehder und Renault-Zoe-Fahrerin Inge Preutenborbeck.

Für die Anlage erhielt die Gemeinde eine 50-prozentige Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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06. September 2020, 18:40 Uhr

Die erste öffentliche Ladesäule für Elektro-Autos in der Gemeinde Aukrug steht im Ortsteil Innien: in der Straße „Am Raiffeisenturm“, direkt gegenüber vom Bahnhof.

Bei der Errichtung der Ladestation konnte sich die Gemeinde über eine 50-prozentige Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie freuen. „Zentraler als hier am Bahnhof geht’s ja nicht“, lobt Inge Preutenborbeck den Standort der ersten öffentlichen Aukruger E-Ladesäule. Die Homfelderin, die schon seit drei Jahren mit einem Renault „Zoe“ unterwegs ist, erläutert, wie man an der Station Strom tanken kann: „Man braucht dafür ein Verbindungskabel vom Auto zum Ladegerät und eine Nutzerkarte des Anbieters ‚GP Joule‘.“

Am Anfang sei sie der neuen Technologie gegenüber „skeptisch“ gewesen, nach drei Jahren E-Autofahren aber nun „total begeistert“ von der Geräuschlosigkeit, den günstigen Wartungskosten und der Entspanntheit der E-Mobilität. „Wir als Gemeinde sehen diese Ladesäule als Beitrag zum Thema Klimaneutralität“, betont Bürgermeister Jochen Rehder und kündigt an: „Beim Neubau unseres Bürgerbüros soll eventuell eine zweite Auto-Ladesäule und voraussichtlich auch eine E-Ladestation für Fahrräder entstehen.“

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