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Flüchtlinge in Rendsburg : Wo können die Bürger Spenden abgeben?

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Viele Bürger wollen helfen. Was gebraucht wird und wo die Spenden abgegeben werden können, verrät das DRK.

Das Engagement ist groß, zahlreiche Bürger aus der Region wollen den Flüchtlingen helfen, die morgen in der neuen Erstaufnahme im Norden Rendsburgs ankommen. Das Deutsche Rote Kreuz ist vor Ort und organisiert die Verteilung und Sichtung der Spenden. Es hat sich bereits eine Bürgergruppe gegründet, die sich dazu bereit erklärt hat, Spenden privat anzunehmen und ins Containerdorf zu bringen.

Heidi Dopp von der  Ortsgruppe Rendsburg begrüßt das Engagement und hat sich mit dem dreiköpfigen Organisationsteam der Bürgergruppe bereits Freitagnachmittag besprochen. Zwar werden Spenden auch im Containerdorf angenommen, das DRK würde es aber begrüßen, dass sich Helfer erst mit der Bürgergruppe in Verbindung setzen. 

Ansprechpartnerin der Helfergruppe ist Meike Ihlenfeld-Zierdt. Jeder, der etwas spenden möchte, kann  sich mit ihr telefonisch in Verbindung setzen: 0176/70869204. Es wurden mehrere private Annahmestellen eingerichtet (bisher in Osterrönfeld, Rickert, Büdelsdorf und Hamdorf).

Was wird besonders dringend gebraucht?  Schuhe, Unterwäsche (bitte nur schlichte, einfache Unterwäsche), Herrenkleidung (besonders kleine Größen), Handtücher, Wolldecken, Koffer und Reisetaschen, Socken, Buggys, Hochstühle, Babyschalen und Umstandsmode. Socken und Unterwäsche bitte nur als Neuware abgeben.

Auf Facebook hat sich bereits die Gruppe „Rendsburg hilft!“ gegründet. Dort wollen sich Bürger austauschen und ihre Aktionen koordinieren.

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erstellt am 14.Aug.2015 | 18:43 Uhr

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