zur Navigation springen

3. Handball-Liga der Frauen : Wie motiviert sind die Kropperinnen?

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der 3. Handball-Liga der Frauen ist die HSG Kropp-Tetenhusen bei Schlusslicht SV Grün-Weiß Schwerin zu Gast. „Wenn wir unser Leistungspotenzial abrufen können, werden wir dieses Spiel gewinnen“, sagt HSG-Coach Thomas Carstensen.

Großartige taktische Anweisungen wird Thomas Carstensen, Trainer des Drittligisten HSG Kropp-Tetenhusen, seinen Handballerinnen vor dem Spiel bei Schlusslicht SV Grün-Weiß Schwerin (Sonntag, 16 Uhr) nicht mehr auf den Weg geben. Carstensens weitaus schwierigere Aufgabe ist es, seine Mannschaft zu motivieren, hundertprozentigen Einsatz zu zeigen.

Denn selbst wenn die Kropperinnen ihren Sonntagsausflug ein wenig laxer angehen werden und den Schwerinerinnen nach Owschlag die nächsten beiden Punkte schenken, könnten sie am finalen Spieltag trotzdem mit einem Sieg über den VfL Oldenburg II auf den dritten Platz klettern. „Die Stimmung im Team ist gut, wir haben anständig trainiert. Ich bin guter Dinge, dass wir am Sonntag Lust auf Handball haben werden“, sagt Carstensen.

Die Chancen auf einen Sieg stehen gut. Das Schlusslicht versucht oft über Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen. Wendy Künzel, Christin Wolter und Steffi Laas heißen die drei durchaus guten Drittliga-Spielerinnen, die beim SV jedoch weitgehend alleine auf weiter Flur agieren müssen. Der Hauptgrund, warum die Grün-Weißen absteigen müssen. 20 Minuten hat sich Thomas Carstensen die Partie vom Schweriner 29:27-Sieg in Owschlag auf DVD angeschaut, dann hatte er genug gesehen: „Wenn wir unser Leistungspotenzial abrufen können, werden wir auch dieses Spiel gewinnen.“

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen