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Jugendhandball : Westerrönfelds A-Junioren feiern Kantersieg

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Mit 40:22 fertigt die HSG den TSV Ellerbek ab.

Die HSG Eider Harde bleibt die tonangebende Mannschaft in der Handball-Oberliga der männlichen Jugend A. Das Team von Trainer Thies Schmalfeld setzte sich in eigener Halle mit 31:24 gegen den SV Henstedt-Ulzburg durch. Erfolgreich war auch Lokalrivale HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg, der den TSV Ellerbek mit 40:22 überrollte.

Im einzigen Spiel der weiblichen Jugend A unterlag die HSG Fockbek/Nübbel beim MTV Herzhorn.
 

Männliche Jugend A
HSG Eider Harde – SV Henstedt-Ulzburg 31:22 (15:10)

Trotz des Sieges war Trainer Thies Schmalfeld nicht ganz zufrieden. „Wir hatten in der ersten Halbzeit Probleme in der Deckung“, monierte der Coach. Erst Mitte der ersten Halbzeit konnte sich die HSG lösen und ging 15:10 in die Pause. Die letzten Zweifel an einem Sieg beseitigte Eider unmittelbar nach Wiederanpfiff, als sich die Gastgeber auf 21:14 absetzten. „Dann schlichen sich aber wieder Leichtsinnsfehler ein“, bemängelte Schmalfeld, der seine Leistungsträger allerdings schonte, da sie abends noch im Kader der Oberliga-Mannschaft standen. „Auch wenn der letzte Biss fehlte, so haben wir die Gäste weiter auf Distanz gehalten.“

HSG Eider Harde: Warnecke, Ehlers, Severin – Wiese, Clausen, Rohwer (1), Langholz (1/1), Meier (1), Ahrens (1), Ketelsen (4), Lange (5), Fröhlich (9), Mumm (9/1).

HSG Schülp/W’feld/RD – TSV Ellerbek 40:22 (22:9)

„Gute Paraden von Torwart Gabriel Oviedo und ein schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff waren ausschlaggebend für den deutlichen Erfolg“, befand HSG-Trainer Thorsten Hornig. Ehe sich die Gäste überhaupt zurecht gefunden hatten, hieß es 7:0 für die HSG. „Die Gäste aus Ellerbek versuchten alles, stellten die Deckung auf 5:1 und auf eine doppelte Manndeckung um, doch auf alles hatten wir eine Antwort“, freute sich Hornig. Sein Team ließ zu keinem Zeitpunkt etwas anbrennen und warf sich in einen wahren Torrausch.

HSG Schülp/Westerrönfeld/RD: Oviedo, Spilker – Bünger (5/3), Engel (3), Schneider (1), Wiese (2), E. Claußen (5), Strehlow (1), J. Claußen (2), Sawitzki (6), Hornig (4), Lindemann (3), Stump (3), Gottschlich (5).
 

Weibliche Jugend A
MTV Herzhorn – HSG Fockbek/Nübbel 33:29 (20:15)

Die HSG Fockbek/Nübbel hatte sich in diesem Spiel etwas ausgerechnet. „Letztlich wurde unser kämpferischer Einsatz nicht belohnt“, bemängelte HSG-Trainer Reiner Heldt die vielen Fehlpässe und die zahlreichen unvorbereiteten Würfe. Dabei ging es für die HSG vielversprechend los. Nach 13 Minuten führten die Gäste mit 8:5 und schien alles im Griff zu haben. „Wieso wir den Faden verloren haben, ist mir schleierhaft“, rätselte der HSG-Trainer. Seine Mannschaft konnte den Hebel nicht mehr umlegen, trat in der Folge zu passiv auf. Herzhorn nutzte diese Zurückhaltung, holte sich mit 20:15 die Halbzeitführung und baute diese nach der Pause weiter auf 30:23 (47.) aus. Immerhin konnten die Fockbekerinnen einen Kantersieg des MTV verhindern.

HSG Fockbek/Nübbel: Holz, Brudniok – Imme (6), Thomsen, Stangier, Shala (3), Ohm (1), Ruge (9), Gröschler (3), Sass, Lutz, Stange (2), Ehlers (4), Born (1).
 

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