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Westerrönfeld richtet weitere Tempo-30-Zone ein

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

shz.de von
erstellt am 24.Sep.2014 | 11:55 Uhr

„Fuß vom Gas!“ und „Rechts vor links!“ heißt es seit gestern für Autofahrer zwischen der Lindenallee und der Itzehoer Chaussee in Westerrönfeld. Der gesamte Bereich wurde zu einer Tempo-30-Zone erklärt.

Rund um die Schule galt bereits eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kilometern pro Stunde. „Diesen Bereich haben wir jetzt erweitert“, erklärte Bürgermeister Hans-Otto Schülldorf, als Mitarbeiter des Bauhofs das letzte Schild anschraubten. Es gehe nicht nur darum, den Schulweg sicherer zu machen. „Viele Anwohner haben sich beklagt, dass in den Wohnstraßen zu schnell gefahren wird“, nannte Schülldorf als weiteren Grund. Die Verkehrsteilnehmer müssen sich jetzt auch an eine geänderte Vorfahrtsregelung gewöhnen. „In der Zone gilt generell rechts vor links“, machte Uwe Annies vom Ordnungsamt deutlich. Drei Monate werden zusätzlich Schilder an den betroffenen Straßeneinmündungen aufgestellt, die auf die neue Situation hinweisen. Auf der Hermann-Löns-Straße und dem Danziger Weg werden Piktogramme auf den Asphalt aufgebracht, die zusätzlich auf die Höchstgeschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde hinweisen. Die Schilder und Straßenmarkierung kosten zusammen 1500 Euro.

Schülldorf wies darauf hin, dass auch für den Bereich westlich der Lindenallee die Einrichtung einer 30er-Zone beim Kreis beantragt wurde. „Dann wird das ganze Dorf mit Ausnahme der Dorfstraße, der Lindenallee und der Itzehoer Chaussee zur Tempo-30-Zone.“

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