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Landeszeitung

22. Oktober 2017 | 14:43 Uhr

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Aus der Redaktion der Landeszeitung

Vermarktung des schnellen Internets endet am 30. November / „Nordischnet“ muss 60 Prozent aller Haushalte überzeugen

shz.de von
erstellt am 13.Nov.2014 | 11:11 Uhr

Wird es dieses Mal etwas mit dem schnellen Internet? Seit einigen Wochen bewerben der Zweckverband für die Breitbandversorgung im mittleren Schleswig-Holstein und die GVG Glasfaser-Gesellschaft die gemeinsame Marke „Nordischnet“, mit der die Ämter Eiderkanal, Fockbek, Hohner Harde, Jevenstedt und Mittelholstein mit Breitbandinternet, Telefonie sowie Zusatzprodukten versorgt werden sollen. Ein erster Versuch mit dem Anbieter Filiago war, wie berichtet, im vergangenen Jahr gescheitert.

Bis zum 30. November müssen sich mindestens 60 Prozent aller Haushalte im ersten Bauabschnitt (Hörsten, Jevenstedt, Luhnstedt, Nübbel und Schülp bei Rendsburg) entschieden haben, damit das Projekt gelingen kann.

Dietmar Böhmke, Geschäftsführer des Zweckverbandes, betonte auf Nachfrage, „Nordischnet“ werde sicher gut ankommen. Erste Zahlen wolle er zwar noch nicht bekannt geben, da sich dieses Vorgehen damals mit Filiago als „hinderlich“ erwiesen habe. Doch die Tendenz sei positiv, sagte Dietmar Böhmke. „Wir wollen den Druck beim Bürger aufrecht erhalten.“ Wer sich nicht bis zum 30. November entschieden habe, werde nicht nur eine Frist, sondern auch die Beteiligung an einem „Zukunftsprojekt“ verpassen, erklärte der Geschäftsführer. „Zudem spart man sich innerhalb der Frist die 1000 Euro für den Glasfaserhausanschluss.“

Die „stetig zunehmenden Eingänge“ sind nach Böhmkes Meinung den zahlreichen Informationsveranstaltungen und Beratungsterminen zu verdanken. Bei allen Terminen habe man sehr gute Resonanz erfahren. Beworben wird das Projekt auch bei verschiedenen Veranstaltungen und etwa vor dem Edeka-Markt in Jevenstedt. Nähere Informationen, alle Termine und Produkte unter www.nordischnet.de.

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