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Jugendhandball : Wer ist die Nummer eins im Kreis?

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Zum Rückrundenauftakt in der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend A empfängt der TSV Owschlag die HSG Fockbek/Nübbel. Die HSG hatte das Hinspiel überraschend mit 21:19 gewonnen.

Zum Auftakt der Rückrunde in der Handball-Oberliga der männlichen Jugend A muss die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg zum heimstarken SV Tungendorf (Sonntag, 13.20 Uhr). Schon heute (15 Uhr) kommt es bei der weiblichen Jugend A zum Derby zwischen dem TSV Owschlag und der HSG Fockbek/Nübbel.

Männliche Jugend A
SV Tungendorf – HSG Schülp/Westerrönfeld/RD (Sonntag, 13.20 Uhr)

Im Hinspiel setzte sich die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD gegen den SV Tungendorf noch recht deutlich mit 31:24 durch. So einfach wird es im Rückspiel für die HSG nicht. „Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe. Tungendorf ist überaus heimstark und hat sich seit unserem Sieg an uns vorbei auf Rang vier vorgekämpft“, sagt HSG-Trainer Thorsten Hornig. Doch Hornig baut auf die geschlossene Mannschaftsleistung. In Tungendorf kann er seine stärksten Spieler aufbieten. „Wenn wir schnell ins Spiel finden und unsere Kombinationen erfolgreich durchspielen können, ist in Neumünster alles möglich“, ist der HSG-Trainer vorsichtig optimistisch.

Weibliche Jugend A
TSV Owschlag – HSG Fockbek/Nübbel (Sonnabend, 15 Uhr)

Es war schon eine kleine Überraschung, als die HSG Fockbek/Nübbel zum Saisonstart dem TSV Owschlag mit 21:19 gleich die erste Niederlage beibrachte. So richtig ist der TSV danach nicht in Schwung gekommen. Der vorletzte Tabellenplatz ist nicht das, was man sich in Owschlag erhofft hatte. Das Team von Hilke Obelöer sinnt im Derby auf eine Revanche und will sich für die nicht so guten Leistungen der Hinrunde rehabilitieren. „Wir wollen in der Rückserie konstantere Leistungen bringen. Gegen die Spitzenteams sind wir top, gegen vermeintlich schwächere Gegner standen wir neben uns“, erwartet die Trainerin im Spiel gegen Fockbek eine wesentlich konzentrierte Abwehrarbeit und im Angriff weniger Fehler. Obelöer: „Fockbek hat im Hinspiel geduldig auf die Chance gewartet, das müssen wir frühzeitiger unterbinden.“ Bei Owschlag fallen Nele Frahm und Karina Delfs bis zum Saisonende aus. Ob gegen Fockbek Jill Sievert und Kira Meenke mitspielen oder sich auf das Frauenspiel konzentrieren müssen, ist noch offen.

Bei der HSG Fockbek/Nübbel sieht man dem Spiel gelassen entgegen. „Owschlag wird alles daransetzen, sich zu revanchieren. Wir werden dagegenhalten“, verspricht HSG-Trainer Reiner Heldt. Als Vorbereitung für die Rückserie wurde ein Turnier in Alt Duvenstedt besucht. Da bei der HSG Fockbek/Nübbel alle Spielerinnen fit sind, wird es interessant, wer nach der Partie die Vorherrschaft im Kreis Rendsburg/Eckernförde hat.

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