zur Navigation springen

Handball-SH-Liga der Männer : Wann platzt der Knoten beim TSV Alt Duvenstedt?

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Im Heimspiel der Handball-SH-Liga der Männer muss der TSV Alt Duvenstedt gegen die HSG Tarp/Wanderup punkten, sonst droht der Sturz ans Tabellenende. Im Hinspiel feierte der TSV mit dem 25:24 seinen ersten Saisonsieg.

Und ewig grüßt das Murmeltier für die SH-Liga-Handballer des TSV Alt Duvenstedt: Nach wie vor krebsen die Schützlinge von Trainer Gunnar Kociok ziemlich erfolglos im Tabellenkeller umher und müssen befürchten, dass der punktgleiche Bredstedter TSV sie an jedem Spieltag überholen kann. Woran es liegt, dass der TSV nicht die Form erreicht, hat Kociok schon mehrfach angesprochen, in erster Linie fehlen die Durchschlagskraft, Besonnenheit und Treffsicherheit im Angriff. Am Sonnabend um 19.30 Uhr kommt eine wankelmütige Diva in die Alt Duvenstedter Sporthalle, die ebenfalls viele Rückschläge einstecken musste, dafür aber auch Lichtblicke feierte. Die HSG Tarp/Wanderup überrascht Woche für Woche mit ihren Ergebnissen. In den letzten vier Spielen holte sie nur einen Punkt – und den ausgerechnet am vergangenen Wochenende beim 26:26 gegen den Tabellenzweiten HSG Eider Harde. Der Rest waren teils peinliche Niederlagen gegen den Kronshagen (21:24), Schlusslicht Bredstedt (32:33) und Mildstedt (31:33).

Im Hinspiel feierten die Alt Duvenstedter Anfang Oktober mit dem 25:24 ihren ersten Saisonsieg. Bislang kamen nur zwei weitere dazu. „Ich hoffe darauf und rechne immer damit, dass wir endlich mal gewinnen und der Knoten platzt. Wir trainieren, wir befassen uns per Video mit den Spielen, aber viel mehr können wir uns bald nicht mehr vorbereiten. Es muss auf der Platte klappen“, sagt Gunnar Kociok. Verfolger Bredstedt steht mit dem ATSV Stockelsdorf eine nicht unlösbare Aufgabe bevor, sodass der TSV Alt Duvenstedt gut daran täte, gegen Tarp/Wanderup zu punkten. Auch die Heimfans würde es freuen, denn bislang gab es nur einen Sieg und ein Unentschieden in der eigenen Halle zu bejubeln.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen