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Benefizkonzert : „Wacken fing auch ganz klein an“

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

250 Gäste besuchten das sechsstündige Konzert „Musik fürs Leben“ zugunsten des Hospiz Haus Porsefeld. Abi Wallenstein setzt musikalischen Höhepunkt des Tages. Eine Wiederholung ist möglich.

Vom Kinderliedermacher bis hin zur Bluesband, vom Tenor des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters bis zur Bigband – unter dem Titel „Musik fürs Leben“ traten Künstler und Gruppen beim Benefizkonzert für das Hospiz Haus Porsefeld auf. Im Garten des Hospitals zum Heiligen Geist verfolgten zahlreiche Besucher am Sonntagnachmitttag das abwechslungsreiche Programm. Alle Künstler traten ohne Gage auf.

„Schon ein kleines Lied kann viel Dunkel erhellen“. Mit diesem Zitat von Franz von Assisi begrüßte Ingo Fuchs, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Hospiz Rendsburg, die Besucher im Innenhof des Hospitals zum Heiligen Geist.

Es folgten „große Arien“, von Künstlern des Landestheaters vorgetragen, Puppentheater und danach der Auftritt der Gruppe „Windspiel“. Der Kinderliedermacher Stefan Schauer brachte die kleinen Zuhörer zum Mitmachen. Die Bigband „Conspiracy 17“ unter der Leitung von Edi Kowalec begeisterte die Besucher ebenso wie der Bluesmusiker Abi Wallenstein, der den Schlusspunkt der sechsstündigen Veranstaltung bildete.

„Da war für jeden Geschmack etwas dabei“, freute sich Fuchs über das breite Spektrum der Darbietungen. Die Stimmung sei gut gewesen und der Innenhof des Hospitals zum Heiligen Geist habe sich als sei ein schöner Festivalplatz erwiesen.

Der Erlös des Konzerts geht an das Hospiz Haus Porsefeld. Der Partyservice Burkhard Tesche spendet den Überschuss aus dem Verkauf des Nachmittags. Unterstützung kam auch vom Musikmarkt Rendsburg, der die technische Bühnenausstattung zu einem reduzierten Preis zur Verfügung stellte. Zudem wurden mehr als 50 Stahlniete der Eisenbahnhochbrücke zugunsten des Hospizes verkauft. Der Gesamterlös steht noch nicht fest.

Trotz des eher schlechten Wetters seien mehr als 250 Besucher zu dem Benefizkonzert gekommen. Damit könne man zufrieden sein, sagte Ingo Fuchs – und wagte schon einmal einen Blick in die Zukunft und weitere Benefizkonzerte für das Hospiz. „Wacken fing auch einmal ganz klein an.“






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