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Handball-Landesliga : Vor dem Derby: Gelassenheit in Hamdorf

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Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Mannschaft von Robert Wichmann geht zuversichtlich ins Heimspiel gegen die HSG Fockbek/Nübbel. Der TSV Alt Duvenstedt empfängt den Spitzenreiter.

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erstellt am 06.Dez.2013 | 23:51 Uhr

Fest entschlossen, den Tabellenführer der Handball-Landesliga der Frauen zu stürzen, zeigt sich der TSV Alt Duvenstedt. Für den TSV geht es in diesem Spitzenspiel gegen die SG Lütjenburg/Dannau (heute, 17.15 Uhr) um viel. Bei einer Niederlage wäre man im Kampf um die Spitzenposition erst einmal zurückgefallen.

Ebenfalls interessant dürften das Derby zwischen der HSG Hamdorf/Breiholz und der HSG Fockbek/Nübbel werden (heute, 17 Uhr). Der TSV Owschlag II hat mit dem Preetzer TSV (Sonntag, 14 Uhr) eine der Spitzenmannschaften zu Gast und will versuchen, aus dem Tabellenkeller herauszukommen.
 

HSG Hamdorf/Breiholz – HSG Fockbek/Nübbel (heute, 17 Uhr)

Bei der HSG Hamdorf/Breiholz um Trainer Robert Wichmann sehen sie dem Spiel gelassen entgegen. „In eigener Halle haben wir nur gegen die Spitzenclubs TSV Alt Duvenstedt und SG Bordesholm/Brügge verloren. Gegen Fockbek/Nübbel haben wir eine reelle Chance und wollen sie nutzen“, erklärt Wichmann deutlich. „Bei der Niederlage gegen Bordesholm/Brügge waren wir lange Zeit gleichwertig und sind erst am Ende eingebrochen. Wenn wir das auch über 60 Minuten durchhalten, dürften die Punkte in Hamdorf bleiben“, glaubt der Coach.

Bei der HSG Fockbek/Nübbel war zuletzt eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen. Die knappe 25:26-Niederlage gegen den Spitzenreiter Lütjenburg/Dannau und das 25:25 bei der HSG Mönkeberg/Schönkirchen lassen für das Derby in Hamdorf hoffen. „Wir dürfen uns weder durch die starke Deckung noch durch die Enge der Halle dort beeindrucken lassen“, erklärt Pierre Joppien. Fockbek/Nübbels Trainer hat aber erneut personelle Probleme, die einen Auswärtserfolg torpedieren könnten.

TSV Alt Duvenstedt – SG Lütjenburg/Dannau (heute, 17.15 Uhr)

Beim TSV Alt Duvenstedt ist man zuversichtlich. „Wir haben gegen den Preetzer TSV und Bordesholm/Brügge gezeigt, dass wir keine Mannschaft in dieser Liga fürchten müssen“, sagt TSV-Spielerin Finja Rathmann selbstbewusst. Der TSV Alt Duvenstedt hat sich vorgenommen in diesem Heimspiel den Spitzenreiter nicht nur zu ärgern, sonders diesmal schlagen zu wollen. Beim 23:20 bei Holstein Kiel präsentierte sich der TSV in der zweiten Halbzeit mannschaftlich geschlossen. „Können wir daran anknüpfen, stehen unsere Chancen in eigener Halle nicht so schlecht“, findet Rathmann.

TSV Owschlag II – Preetzer TSV (So., 14 Uhr)

Für den TSV Owschlag II hängen die Trauben gegen den Tabellenzweiten Preetzer TSV sehr hoch. „Wir haben uns in den letzten Spielen zwar gesteigert, doch gegen Preetz müssen wir noch einmal eine Schippe draufpacken“, weiß Owschlags Trainer Sönke Marxen. „Wir müssen vorne lange und geduldig auf unsere Chance warten, um nicht durch die Gegenstöße der Preetzer überrascht zu werden“, sagt er und fordert eine schnelles Zurücklaufen von seinem Team. Personell gibt es beim TSV Owschlag II derzeit noch leichte Probleme, doch die könnten bis zum Wochenende behoben sein.

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