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Todenbüttel : Volltreffer für sportliches Projekt

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Aus der Redaktion der Landeszeitung

Technik-Schüler der Theodor-Storm-Dörfergemeinschaftsschule landeten einen Volltreffer. Die Jugendlichen wurden mit dem Förderpreis „Kinderhilfe Hohenwestedt / Hinrichsen-Spindelhirn-Stiftung“ ausgezeichnet.

shz.de von
erstellt am 18.Dez.2013 | 15:08 Uhr

Der mit 1500 Euro dotierte Stifterpreis der „Kinderhilfe Hohenwestedt / Hinrichsen-Spindelhirn-Stiftung“ geht in diesem Jahr nach Todenbüttel und Hanerau-Hademarschen: an die 29 Technik-Schüler beider Standorte der Theodor-Storm-Dörfergemeinschaftsschule, die seit Schuljahresbeginn an Fußballstadien im Maßstab 1:40 bauen (siehe Artikel rechts).

„Mit diesem Preis würdigt die Kinderhilfe Hohenwestedt außerschulisches Engagement von Schülern oder Projekte, die aus dem Unterricht erwachsen“, erläuterte Sabine Hansen bei der Preisverleihung in der neuen Aula der Todenbütteler Schule, „die Projekte, die wir fördern, können in verschiedenen Bereichen angesiedelt sein: sozial, kulturell, sportlich oder naturwissenschaftlich.“ Seit 2011 vergibt die Hinrichsen-Spindelhirn-Stiftung ihren Förderpreis an Schulprojekte im Amt Mittelholstein. Insgesamt schüttet die Kinderhilfe aus diesem Anlass alljährlich 3000 Euro aus: für einen ersten (1500 Euro), einen zweiten (1000) und einen dritten (500 Euro) Preis.

Um drei Preise verteilen zu können, braucht man allerdings mindestens drei Bewerbungen. In diesem Jahr war Stadionbau-Projektleiter Ralf Goerke der einzige, der eine Projektbeschreibung an die Hinrichsen-Spindelhirn-Stiftung schickte. „Das ist also sozusagen eine Projektverleihung außer Konkurrenz“, stellte Sabine Hansen fest, die zusammen mit Antje Hinrichsen-Spindelhirn und Ex-Amtsvorsteherin Edith Kühl die Stifterpreis-Jury bildet. „Euer Projekt ist etwas Besonderes und Einzigartiges, wir finden dies Projekt großartig, und ihr seid würdig, diesen Preis zu empfangen“, wandte sich Sabine Hansen an die Achtklässler des Wahlpflichtunterrichts (WPU) Technik, „dass mit diesem Projekt das Zusammengehörigkeitsgefühl beider Schulstandorte gestärkt wird, ist ein weiterer positiver Aspekt.“

In den kommenden Jahren würden die Jurorinnen der Spindelhirn-Stiftung gern wieder ein paar mehr Bewerbungen von Schulen aus dem Amtsbezirk Mittelholstein bearbeiten. „Wir hoffen, dass unser Wettbewerb einen festen Platz im Schulalltag findet, damit wir auch künftig einmal im Jahr zusammenkommen, um Projekte von Schülern zu würdigen“, sagte Sabine Hansen.

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