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Volles Nachtprogramm bis alle müde sind

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Hohn | Beim zweiten Anlauf - in der Woche zuvor brach kurz vor dem Beginn ein Unwetter los - konnte das von der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Hohn vorbereitete Nachtschwimmen endlich stattfinden.

DLRG-Vorsitzender Andreas Taschner und seine jugendlichen Helfer begrüßten etwa 30 Kinder, die sich, ausgerüstet mit Luftmatratzen, Isomatten und weiteren Schlafutensilien, ans Aufbauen der 17 Zelte auf dem Rasen vor dem Schwimmbad machten.

Nach einer Stärkung mit Grillwurst ging es ans Spielen, zum Beispiel Wikingerschach und Korbball, bis die Kinder zum ersten Mal zum Toben ins Schwimmbad durften. Denn das Hohner Nachtschwimmen hat ein einigermaßen festen Rhythmus: Spielen, Baden, Grillwurst essen, Nachwanderungen, wieder Toben im Wasser und gemütlich um das wärmende Feuer sitzen. Bis auch der letzte der vorher so übermütigen jugendlichen Teilnehmer müde ist und nur noch zum Schlafen ins Zelt möchte.

DLRG-Chef Andreas Taschner teilte am Rande des Schwimmvergnügens mit, dass insgesamt 70 Wasserratten in diesem Sommer eine der Prüfungen, vom Seepferdchen bis zum Jungretter, bestanden hätten.

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erstellt am 14.Aug.2013 | 03:09 Uhr

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