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Handball-Landesliga Mitte der Männer : „Verlieren verboten“ heißt es für Hohn/Elsdorf II

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die HSG Hohn/Elsdorf II ist in der Handball-Landesliga der Männer beim ebenfalls noch punktlosen Kieler MTV zu Gast.

Nach 0:4 Punkten zum Auftakt in der Handball-Landesliga Mitte der Männer und dem Sturz auf den vorletzten Tabellenplatz wird es für die HSG Hohn/Elsdorf II langsam Zeit, die ersten Punkte einzufahren. Die Hohn/Elsdorfer Oberliga-Reserve ist am Sonnabend (19.30 Uhr) beim ebenfalls noch punktlosen Tabellenzehnten Kieler MTV zu Gast. Aufsteiger HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg II, der auf Platz fünf liegt, muss am Sonnabend (19.15 Uhr) beim punktgleichen Tabellennachbarn THW Kiel III antreten.

THW Kiel III –

HSG Schülp/W’feld/RD II (Sbd., 19.15 Uhr)

Ohne großen Druck fährt die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg II zur „Dritten“ des THW. „Die Kieler werden als eine der Topmannschaften gehandelt. Wir können mit der Außenseiterrolle gut leben“, sagt HSG-Trainer Arne Backhaus. Mit 3:3 Punkten aus den ersten drei Spielen ist der Aufsteiger gut in die Saison gekommen. Deshalb sind zwei Zähler beim Meisterschaftsfavoriten nicht zwingend Pflicht. „Wir wollen in Kiel dennoch versuchen, so lange wie möglich mitzuhalten“, macht Backhaus klar. Der HSG-Coach muss zwar auf Torwart Leif Schink (beruflich verhindert) verzichten, dafür ist aber Ole Petersen aus der A-Jugend dabei. Lediglich Marvin Sievers ist weiterhin verletzt und kann noch nicht wieder eingreifen.

Kieler MTV –

HSG Hohn/Elsdorf II (Sbd., 19.30 Uhr)

Ebenso wie die HSG Hohn/Elsdorf II haben auch die Gastgeber nach zwei Spielen 0:4 Punkte auf dem Konto. Somit heißt es für beide Teams: „Verlieren verboten“. Die Zeichen für den ersten Erfolg stehen für Hohn/Elsdorf günstig. Bis auf den grippekranken Marian Krause kann Trainer Ralph Jürgensen auf alle anderen Spieler zurückgreifen. „Wenn wir so wie zuletzt gegen Horst/Kiebitzreihe spielen, ist etwas gegen den Kieler MTV zu machen“, sagt Jürgensen, der den Gastgeber zwar stark einschätzt, aber an einen Erfolg seines Teams in Kiel glaubt. „Wir müssen diszipliniert spielen und vor allem in der Deckung zur Sache gehen“, hat der Trainer seinen Spielern noch einmal eingebläut.

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