zur Navigation springen

Handball-SH-Liga der Männer : Unangenehme Aufgabe für Schülp/Westerrönfeld

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der Handball-SH-Liga der Männer muss die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD beim unberechenbaren Aufsteiger HSG Mönkeberg/Schönkirchen antreten. Die Gastgeber haben unter anderem gegen die Spitzenteams Kronshagen und Eider Harde gepunktet.

Beim Training unter der Woche war der Sensationssieg (29:28) über Spitzenreiter HSG Ostsee N/G Gesprächsthema Nummer eins bei den SH-Liga-Handballern der HSG Schülp/Westerrönfeld/RD. Am vergangenen Sonnabend hatte das Team von Trainer Rainer Peetz dem Klassenprimus durch ein Tor von Jens-Christian Woldt in letzter Sekunde die erste Saisonniederlage zugefügt. Doch jetzt gilt es, den Schalter wieder umzulegen. Mit dem Spiel beim Aufsteiger HSG Mönkeberg/Schönkirchen wartet am Sonntag (16.30 Uhr) eine unangenehme Aufgabe, wenngleich das Hinspiel mit 38:30 gewonnen wurde.

„Die HSG Mönkeberg/Schönkirchen ist eine sehr kampfstarke Mannschaft, die sich auch in scheinbar aussichtsloser Situation nicht aufgibt“, umschreibt Westerrönfelds Co-Trainer Reiner Pohl-Thur die Stärken des Gegners. „Auch wenn Mönkeberg bisher erst 8:16 Punkte eingefahren hat, so darf die Mannschaft nicht unterschätzt werden. Immerhin hat sie Spitzenteams Punkte abtrotzen können“, sagt Pohl-Thur und erinnert an das 33:33 beim Tabellendritten TSV Kronshagen und an das 26:26 in eigener Halle gegen den Zweiten HSG Eider Harde. Aufpassen muss die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD auf den starken Rückraum mit den Ehrig-Zwillingen Jan und Finn sowie auf Fridjof Koslowski. Bekommt das Peetz-Team das Angriffsspiel des Aufsteigers unter Kontrolle und lässt sich die Mannschaft nicht durch die Kulisse in Mönkeberg beeindrucken, ist ein Erfolg möglich, auch wenn in dieser Woche das Training nicht optimal verlief, da es einige krankheits- und berufsbedingte Ausfälle gab. Pohl-Thur: „Ich gehe aber davon aus, dass wir am Sonntag wieder komplett sind.“

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen