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Umrüstung auf LED: Hier werden keine Ausbaubeiträge fällig

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

shz.de von
erstellt am 15.Sep.2014 | 16:01 Uhr

Auf www.rendsburg.de steht es seit gestern Schwarz auf Weiß: Rendsburg wird von vielen Bürgern keine Ausbaubeiträge zur Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf die stromsparende LED-Technik verlangen. In einer Mitteilungsvorlage für den Bauausschuss am 23. September heißt es, dass die vorhandene Beleuchtung entlang des Jungfernstiegs, der Holstenstraße, am ZOB und auf dem Bahnhofsvorplatz noch in diesem Jahr durch LED-Lichter ersetzt werden soll. „Die Umrüstung erfolgt allein aus wirtschaftlichen Aspekten, so dass es sich nicht um eine beitragspflichtige Maßnahme handelt.“ Die Anwohner oder Hausbesitzer in den genannten Bereichen werden also nicht zur Kasse gebeten. Gleiches gilt für Rendsburger, die weiter westlich wohnen. Wie Ulli Clausen aus dem Tiefbauamt auf Nachfrage bestätigte, werde man auch in Seemühlen-Nord (Anne-Frank-Ring, Käthe-Kollwitz-Straße und Nebenstraßen) sowie in Teilen von Mastbrook (unter anderem Ostlandstraße, Breslauer Straße und Mastbrooker Weg) keine Ausbaubeiträge verlangen. Der Grund sei in allen Fällen, dass durch die Umrüstung auf LED keine Verbesserung der Ausleuchtung erzielt werde. „Ist das der Fall, brauchen wir keine Ausbaubeiträge zu erheben.“

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