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2. Basketball-Regionalliga der Herren : Twisters wollen weiße Weste wahren

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Mit einem Sieg beim BC Hamburg wollen die Basketballer des BBC Rendsburg der Meisterschaft in der 2. Regionalliga wieder ein Stück näher kommen, Anpfiff für das Team von Trainer Bjarne Rendsburg ist heute Abend um 19.30 Uhr in Hamburg.

Nach dem grandiosen 103:53-Heimsieg am vergangenen Wochenende im Spitzenspiel der 2. Basketball-Regionalliga gegen die TSG Bergedorf ist bei Bjarne Homfeldt wieder der Alltag eingekehrt. Der Trainer des ungeschlagenen Tabellenführers Twisters Rendsburg richtet den Fokus ganz auf das Spiel beim Tabellensechsten BC Hamburg heute Abend (19.30 Uhr, Sporthalle im Tessenowweg). „Wir müssen jetzt noch drei Spiele gewinnen, dann ist uns die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Das wollen wir jetzt so schnell wie möglich erreichen“, gibt es von Homfeldt klare Vorgaben an die Mannschaft.

Dabei erwartet er keinesfalls wieder eine Gala wie gegen die TSG Bergedorf. „Es wird sehr schwer, das zu wiederholen“, sagt Homfeldt. Seine Forderung an seine Spieler: konzentriert spielen, eine gute Defensivarbeit abliefern und mit schnellen Angriffen zu leichten Punkten kommen. Dass sein Team das leisten kann, hat es im Hinspiel mit einem 97:57 bewiesen. „Die Spieler haben im Laufe der Woche wieder intensiv gearbeitet. Da hatte ich nicht den Eindruck, dass sie die Gastgeber auf die leichte Schulter nehmen.“

In dieser Hinsicht hat Homfeldt vorgesorgt und auf gewisse Qualitäten des Gegners hingewiesen. Das von Hamburgs Landestrainer Andreas Nierhaus trainierte Team besticht an guten Tagen nämlich durch wenig Fehler. Die erste Fünf des BC hat schon eine gewisse Spielstärke. Da ragen besonders Center Konrad Lüders (7,3 Punkte), der junge Lennard Larysz (13,5) und Kai-Felix Schlüter (12,4) heraus. Ob das aber reicht, um die Twisters schlagen zu können, ist eher unwahrscheinlich. Mit der Vorgabe, die Saison ungeschlagen zu beenden, hat Homfeldt einen weiteren Anreiz gesetzt. „Doch das ist ohnehin das Ziel der Mannschaft“, weiß Homfeldt um den Ehrgeiz seines Teams.

Bis auf Majdi Hamza und Tim Störtenbecker (beide beruflich verhindert) kann Homfeldt aus dem Vollen schöpfen.

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