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1. Basketball-Regionalliga : Twisters wollen in Brandenburg „wach aus dem Auto steigen“

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der 1. Basketball-Regionalliga müssen die Twisters Rendsburg heute bei der WSG Königs Wusterhausen antreten. Das Hinspiel gegen die Brandenburger verloren die Rendsburger deutlich mit 63:84.

Der umjubelte Krimi gegen Alba Berlin II (67:66) und der daraus resultierende Klassenerhalt in der 1. Basketball-Regionalliga ist beim BBC Rendsburg noch allgegenwärtig. Vor dem Auswärtsspiel bei der Wohnsportgemeinschaft (WSG) Königs Wusterhausen (heute, 17 Uhr) hat Twisters-Coach Bjarne Homfeldt dennoch ein klares Ziel: „Wir wollen beweisen, dass wir besser sind, als wir es im Hinspiel gezeigt haben.“ Nach guter erster Halbzeit brachen die Rendsburger gegen die Brandenburger komplett ein. 63:84 lautete das deprimierende Ergebnis (Homfeldt: „Das hat uns gewurmt.“), das die selbst ernannten Red Dragons mit nur sechs Akteuren erzielt hatten. „Die erste Fünf ist bei Königs Wusterhausen stark besetzt“, weiß Homfeldt um das Können des US-Amerikaners Shelton Jackson, des Kroaten Denis Toroman oder des Deutschen Felix Rathke. Trotzdem traut der 33-Jährige seinem Team den zehnten Saisonsieg zu: „Wir müssen es schaffen, wach aus dem Auto auszusteigen. Auswärts sind wir häufig verschlafen ins Spiel gegangen.“ Personell könnten die Rendsburger aus dem Vollen schöpfen, obwohl bei den Twisters nach Aussage des BBC-Coach fast das gesamte Team „Wehwehchen“ habe. Neben den drei noch ausstehenden Punktspielen blicken die Homfeldt-Jungs voller Vorfreude auf den 17. April. Dann wollen die Twisters – erstmals vor heimischer Kulisse – den Landespokalsieg feiern. Es wäre der vierte Pokaltriumph in Folge.

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