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1. Basketball-Regionalliga : Twisters treffen auf das „beste Duo der Liga“

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der 1. Basketball-Regionalliga müssen die Rendsburgs Twisters beim Tabellenfünften SC Rasta Vechta II antreten. BBC-Trainer Bjarne Homfeldt schwärmt von Vechtas Neven Neven Zeravica und Jake Robert Reinders.

Die erste Auswärtsfahrt des neuen Jahres startet für die Basketballer des BBC Rendsburg am Sonnabend bereits um 8.30 Uhr. Die Twisters gehen in der 1. Regionalliga sechs Stunden später beim Tabellenfünften SC Rasta Vechta als Außenseiter aufs Feld.

„Ein Sieg wäre schon eine Überraschung“, weiß BBC-Coach Bjarne Homfeldt, doch chancenlos sieht er seine Korbjäger nicht: „Wir müssen ein wenig Glück an den richtigen Stellen haben.“ Beide Teams hatten zuletzt eine drei Spiele umfassende Niederlagenserie gestoppt. Während die Rendsburger den Vorletzten BSG Bremerhaven mit 78:51 bezwangen, gewann Vechta mit 97:87 in Cottbus. Für die Niedersachsen war es das fünfte Auswärtsspiel am Stück. Gegen Rendsburg tritt der Fünftplatzierte nach 47-tägiger Abstinenz im heimischen RASTA-Dome an. Zuletzt jubelten die Vechta-Fans zuhause am 28. November über ein 79:71 gegen Göttingen. Das Hinspiel verloren die Twisters trotz 19:17-Führung nach dem Anfangsviertel mit 63:77. „Da haben wir nicht am Limit gespielt“, erinnert sich Homfeldt, der mit Max Hillner (Uni-Klausur) einen „schmerzhaften Ausfall“ zu beklagen hat: „Max war zuletzt einer der konstantesten. Er hat uns schon in Aschersleben schmerzlich gefehlt.“ Immerhin ist Kapitän Morris Brodersen aus dem Urlaub zurückgekehrt, Robert Daugs stößt ebenso wieder zum Team. Homfeldt: „Das macht Hoffnung.“

Wichtig wird sein, die Kreise von Vechtas Leistungsträger einzudämmen. Mit dem Kroaten Neven Zeravica und US-Center Jake Robert Reinders spielt nach Aussage Homfeldts „das beste Duo der Liga“ unter dem Brett. Beide zusammen „unter 25 Punkte“ zu halten, ist der Wunsch des BBC-Coaches. Doch nicht nur die beiden Ausnahmekönner gilt es auszuschalten. Kapitän Axel Jarchow präsentiert sich seit Wochen in bestechender Form, die Nachwuchstalente Malte Stenzel und Philipp Herkenhoff sind längst in Deutschlands vierthöchster Spielklasse angekommen. Doch Bange machen gilt nicht. „Wenn wir die Klasse halten wollen, müssen wir auch einmal für eine Überraschung sorgen“, sagt Homfeldt.

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