Basketball : Twisters legen den Fokus auf das Pokalspiel

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Doppelpack für die Basketballer der Twisters Rendsburg: Heute (15 Uhr) muss der BBC im vorletzten Punktspiel beim SC Rist Wedel II antreten. Morgen (18 Uhr) steht das Halbfinale im BVSH-Pokal gegen die BG Suchsdorf-Kronshagen in eigener Halle an.

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22. März 2014, 06:00 Uhr

Saisonkehraus in der 2. Basketball-Regionalliga der Damen: In seinem letzten Punktspiel empfängt Schlusslicht MTSV Hohenwestedt (heute, 17 Uhr) den Oldenburger TB. Die Twisters Rendsburg haben bei den Herren gleich zwei Spiele innerhalb von 27 Stunden zu absolvieren. Heute (15 Uhr) muss der BBC im vorletzten Punktspiel beim SC Rist Wedel II antreten. Morgen (18 Uhr) steht das Halbfinale im BVSH-Pokal gegen die BG Suchsdorf-Kronshagen in eigener Halle an.

2. Regionalliga Frauen
MTSV Hohenwestedt – Oldenburger TB (heute, 17 Uhr)

Auch wenn die Hohenwestedterinnen die Saison als Tabellenletzter beenden, sind die Schützlinge von Trainer Henning Schemann hochmotiviert. „Wir wollen uns mit einem Sieg von unseren Fans verabschieden.“ Außerdem soll das Spiel gegen den Tabellenvierten als Generalprobe für das Endspiel im BVSH-Pokal in zwei Wochen (6. April) dienen. Schemann: „Das ist der Saisonhöhepunkt. Bis dahin gilt es, die Spannung zu halten.“

2. Regionalliga, Herren
SC Rist Wedel II – BBC Rendsburg (heute, 15 Uhr)

Für die Twisters Rendsburg gibt es nach dem Gewinn der Meisterschaft kein Ausruhen auf dem frischen Lorbeer. Beim „Doppelpack“ an diesem Wochenende legt Trainer Bjarne Homfeldt den Fokus auf das Pokalspiel. „Der Reiz des Pokalspiels ist doch um einiges höher. Einen Ausrutscher kann sich hier keine Mannschaft erlauben. Das ist nicht mehr auszubügeln. Zudem sind wir Pokalverteidiger.“ Doch vor dem Duell mit dem Ligakonkurrenten BG Suchsdorf-Kronshagen geht es heute erst einmal zum SC Rist Wedel II. Das Hinspiel gegen den Tabellenvierten gewannen die Twisters mit 79:55. Auch im Rückspiel soll ein Sieg her – es wäre der 20. im 21. Spiel. „Bei Rist hängt viel von der personellen Besetzung ab, weil einige Spieler auch zum Kader der ersten Mannschaft gehören. Darauf sollten wir uns einstellen“, meint Homfeldt, der in beiden Spielen personell aus dem Vollen schöpfen kann.

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