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Faustball : TV Gnutz ohne Chance auf den Aufstieg

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Es hätte schon Vieles zusammenkommen müssen, damit die Faustball-Herren des TV Gnutz den Bundesligaaufstieg hätten feiern können.

Allein die Teilnahme an der Aufstiegsrunde war für die Männer um Spielertrainer Dirk Sager bereits ein Riesenerfolg, qualifizierten sich die Gnutzer doch erst als Nachrücker, weil die eigentlich besser platzierten SV Fehrbellin und VfK Berlin II auf ihre Teilnahme verzichteten.

In der Sporthalle in Hannover-Burgdorf erwiesen sich die Gegner erwartungsgemäß als zu stark. Dennoch verkauften sich die Gnutzer, die von ihren zahlreich mitgereisten Fans bestens unterstützt wurden, in allen Partien sehr ordentlich und konnten die Halle mit erhobenem Haupt verlassen. Die Sektkorken knallen lassen konnten derweil der VfL Kellinghusen und der TV Kredenbach-Lohe, die sich über den Aufstieg freuen konnten.

VfL Kellinghusen – TV Gnutz 3:0

Zum Auftakt des Turniers ging es für Dirk Sager und seine Jungs gegen einen alten Bekannten. Den VfL Kellinghusen kannte das Gnutzer Team bereits aus den Duellen in der 2. Liga. Und wie schon in der regulären Spielzeit, als es zwei klare 0:3-Niederlagen setzte, ließ der Favorit aus dem Kreis Steinburg dem TV auch in dieser Partie keine Chance und machte mit 11:4, 11:5 und 11:6 kurzen Prozess.

TV Kredenbach-Lohe – TV Gnutz 3:1

Gegen den Vizemeister der Nord-Staffel lieferte sich der TV Gnutz ein durchaus packendes Duell. Tolle Aktionen in der Abwehr, im Angriff, aber auch einige strittige Schiedsrichter-Entscheidungen zeichneten diese Partie aus, die das Team aus Westfalen schließlich in vier Sätzen für sich entschied. (15:14, 6:11, 11:9,11:7). Dennoch war es für die Gnutzer ein Zeichen, dass sie in diesem starken Feld mithalten konnten.

TK Hannover – TV Gnutz 3:2

Immer besser schienen die Gnutzer in das Turnier zu finden und im letzten Spiel gegen den Gastgeber wurde dies deutlich, obwohl der Aufstiegszug bereits abgefahren war. Leider konnten die Gäste eine 2:1-Satzführung nicht ins Ziel retten und mussten Hannover noch den Vortritt lassen (11:8, 10:12, 3:11, 11:4, 11:4).

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erstellt am 13.Feb.2014 | 06:11 Uhr

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