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Neubaugebiet Vogelstange : Traumhaus im Quellenthal

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Familie Braker fühlt sich wohl im neuen Haus. Das Gymnasium vor Ort gab den Ausschlag für Umzug. Gelobt wird auch die nette Nachbarschaft.

von
erstellt am 08.Sep.2013 | 07:30 Uhr

„Genau so wollten wir unser Haus haben“, freut sich Familienvater Thomas Braker mit Blick auf die Stadtvilla im Neubaugebiet Vogelstange-Quellenthal, in der er seit fast einem Jahr mit seiner Ehefrau und seinen vier Kindern lebt. „Hier sind für alle die Wege kürzer“, sagt Braker auf die Frage, warum die Familie von Jahrsdorf nach Hohenwestedt gezogen ist, „hier werden wir Eltern nicht mehr als Fahrdienst gebraucht, weil die Kinder selbständig mit dem Fahrrad zur Schule und zu den Sportveranstaltungen fahren können.“

Juliana (6 Jahre), Leon (8), Antonia (9) und Rike (12) Braker nutzen das „volle Programm“ des MTSV Hohenwestedt, berichtet ihr Vater: „Ein Hauptgrund, hierher zu ziehen, war auch, dass wir das neue Gymnasium vor Ort haben.“ Für die Eheleute, die beide im Außendienst unterwegs sind, ist Hohenwestedt ebenfalls ein vorteilhafter Standort: „Über A7 und A23 können wir in alle Richtungen ausschwärmen.“

Als die Brakers mit dem Bau ihrer Stadtvilla anfingen, war rundherum noch alles „grüne Wiese“. Mittlerweile sind in diesem Teil des Kiebitzwegs schon einige weitere Häuser entstanden. „Das sind alles sehr sympathische Leute, die Nachbarschaft ist total harmonisch“, stellt Braker fest. Besonders harmonisch sind die Beziehungen zur Nachbarschaft direkt nebenan, wo sich Brakers Schwiegereltern Norbert und Birgit Stamm sowie deren Sohn Ingo und dessen Ehefrau ein Doppelhaus mit Kapitänsgiebeln gebaut haben. „Wir haben 37 Jahre in Jahrsdorf gelebt, aber da wurde uns das Haus zu groß“, erklärt der gebürtige Hohenwestedter Norbert Stamm, „und da haben wir uns entschlossen, noch einmal neu zu bauen.“ In Hohenwestedt sei man nun nicht mehr aufs eigene Auto oder auf den Bus angewiesen, ergänzt Stamm, der viel mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß in seiner alten Heimat unterwegs ist. „Man hört keinen Lärm von der B 77, das ist sehr ruhig hier“, vermerkt Stamm und lobt die Einführung der Tempo-30-Zone: „Die meisten halten sich auch dran.“

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