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Landeszeitung

21. November 2017 | 20:15 Uhr

Jugendhandball : Ticket gelöst

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Einteilung für die höheren Klassen im Jugendhandball steht: Fünf Teams aus dem Raum Rendsburg haben sich für die Schleswig-Holstein-Liga qualifiziert.

Die Qualifikation ist abgeschlossen, die Teilnehmer für die höheren Jugendklassen im Handball stehen fest. Nachdem sich mit der weiblichen Jugend A der HG OKT und der HSG BAD sowie der weiblichen Jugend B der HG OKT drei Teams aus dem Rendsburger Raum einen Startplatz in der Oberliga erkämpft hatten, lösten nun fünf Mannschaften das Ticket für die Schleswig-Holstein-Liga.

Männliche Jugend A


Als letztjähriger Oberliga-Vierter stieg die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg erst in der zweiten Runde ein. Nach einem 25:18-Sieg gegen die HSG SZOWW und einer 17:22-Niederlage gegen die HSG Mönkeberg/Schönkirchen belegte man Platz 2. In der dritten Runde qualifizierte sich der HSG-Nachwuchs durch Siege gegen den TSV Mildstedt (20:16), den VfL Geesthacht (23:16) und die HSG Tills Löwen (11:9) souverän für die SH-Liga. Die HSG Eider Harde II konnte sich indes nicht qualifizieren. In der ersten Runde scheiterte man an der HSG Horst/Kiebitzreihe (8:13) und an der SG Wift (8:10).
 

Männliche JUgend B


Die HSG Eider Harde trat in der Oberliga-Qualifikation an, konnte sich dort aber nicht durchsetzen. In der zweiten Runde gab es gegen die HFF Munkbrarup (13:26) und den MTV Lübeck (11:23) zwei deutliche Niederlagen. Als Gruppendritter der zweiten Phase ist die HSG Eider Harde aber für die SH-Liga qualifiziert. Dort trifft man unter anderem auch auf die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg. Nachdem die Schülp/Westerrönfelder bereits in den ersten beiden Runden wenig Mühe hatten, machten sie mit klaren Siegen über den TSV Ellerau (29:19), die HSG Eckernförde (23:16) und die HSG Kremperheide/Münsterdorf (27:10) in Runde drei den letzten Schritt.
 

Weibliche Jugend A


Die HSG Eider Harde verpasste den Sprung in die Oberliga klar. In der ersten Runde unterlag man der HSG Mönkeberg-Schönkirchen (7:19) und dem HC Treia/Jübek (14:27). Auch für die SH-Liga reichte es nicht. Zwar überstand die HSG Eider Harde dank des Rückzugs des VfL Bad Schwartau II die erste Runde (gegen Slesvig IF gab es eine 15:24-Niederlage), doch in Runde zwei kam das Aus nach deutlichen Pleiten gegen die HSG Horst/Kiebitzreihe (10:21), den TSV Altenholz (15:32) und die SG Todesfelde/Leezen (15:24).
 

Weibliche Jugend B


Mit der HG OKT und der HSG Fockbek/Nübbel waren zwei Rendsburger Teams in der Oberliga-Qualifikation angetreten. Während die OKT auch dank eines 21:11-Sieges über Fockbek/Nübbel das Oberliga-Ticket lösen konnte, blieben die Fockbekerinnen auf der Strecke. Doch durch das Erreichen der letzten Runde der Oberliga-Quali erkämpfte sich die HSG einen Platz in der SH-Liga. Das schaffte auch die HSG BAD. Die erste Runde beendeten die Mädchen aus Büdelsdorf und Alt Duvenstedt nach Siegen gegen den TSV Schlutup (26:13) und Slesvig IF (21:13) sowie einem Unentschieden gegen die Bramstedter TS (20:20) ungeschlagen. In der zweiten Runde konnte sich die HSG BAD nach Erfolgen über die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg (17:14) und die HSG Schafflund/Medelby (16:13) sogar eine Niederlage gegen die HSG Weddingstedt/Henstedt/Delve (9:12) leisten. Als Gruppenerster war man qualifiziert.

Die HSG OKT II, die HSG Eider Harde und die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg schafften nicht den Sprung in die höchste Liga auf Landesebene. Pech hatte dabei die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD, die erst in der letzten und entscheidenden Runde auf der Strecke blieb. Zwar gewann man gegen Slesvig IF (20:13) und die HSG SZOWW (18:13), doch die 11:14-Niederlage gegen den Bredstedter TSV bedeutete das Aus. Die HG OKT II war bereits in der ersten Runde chancenlos und kassierte drei deutliche Niederlagen. Die HSG Eider Harde schaffte es immerhin bis in Runde zwei, doch der 15:13-Sieg gegen GH Lübeck war zu wenig. Nach Niederlagen gegen die HSG Marne/Brunsbüttel II (13:19) und den Bredstedter TSV (17:21) belegte man nur Platz 3.

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