Bestrickend : Tafel-Spende von bestrickenden Damen

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Frauen mit der richtigen Masche: Wollsachen in Handarbeit der Diakonie gespendet.

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24. Februar 2014, 06:00 Uhr

„Diese Strickwaren sind der Ferrari unter den Sachspenden.“ Tafel-Koordinator Volker Siegling (Mitte) ist begeistert. Das wiederum freut Petra Hamisch (links) und Uschi Konowalczyk, die eine ganze Wanne voller selbstgestrickter Strümpfe, Schals und Mützen in der Diakonie in der Materialhofstraße abgaben. Jeden Montag treffen sich die beiden Damen sowie Tanja Abram und Frederike Philippsen aus Westerrönfeld. Laternenpfähle wollten die Frauen nicht bestricken, auch nicht Obdachlose in Berlin versorgen. „Da weiß ja keiner, wo es bleibt.“ So entschieden die Frauen: „Wir stricken für Rendsburg!“ Unterstützung erhielt die Strick-Runde von Teilnehmerinnen eines Qigong-Kurses. Volker Siegling weiß, was die Besucher des Hauses in der Materialhofstraße und die Obdachlosen in der angegliederten Unterkunft brauchen. „Es kommen hier meist Frauen und die wissen Handarbeit zu schätzen“, sagt er. Dies wiederum motiviert die Strickerinnen: „Wir bleiben dabei.“


Wer die Strickgruppe unterstützen möchte kann sich unter Telefon 849977 mit Petra Hanisch in Verbindung setzen.

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