„Synchronschwimmen“ der Fähren bei Sehestedt

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23. März 2015, 15:16 Uhr

Zwei Fähren auf einen Streich – das ist bei Sehestedt ein ungewöhnlicher Anblick. Natürlich hatte das Gipfeltreffen einen guten Grund. Die „Stolpmünde“ (rechts) verkehrt normalerweise in der Gemeinde, hatte jedoch für einige Zeit in die Werft müssen. Anschließend war sie außerplanmäßig im Kanal-Westen im Einsatz gewesen. Jetzt löste sie ihre Vertretung, die „Swinemünde“ (links), ab. Allerdings wird demnächst die „Pillau“ in Sehestedt zum Einsatz kommen, denn sie hat eine breitere Fahrbahn. Alle Fähren weisen zwar die selben Außenmaße auf, aber nur auf der „Pillau“ ist die Autospur um 28 Zentimeter breiter, erklärt Hugo Schütt, der 1. Schiffsführer der Fährstelle Sehestedt. Sonst ist eine Fähre mit einem landwirtschaftliche Fahrzeug plus leerem Hänger voll besetzt. Doch auf der „Pillau“ können auf der Nebenspur noch vier Pkw transportiert werden.

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