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„Stromberg“-Regisseur in der Rendsburger Heimat

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

von
erstellt am 14.Feb.2014 | 11:51 Uhr

Rund zehn Jahre nach dem Start der erfolgreichen TV-Serie kommt Stromberg ins Kino. Regisseur bei „Stromberg – Der Film“ war der gebürtige Rendsburger Arne Feldhusen – wie auch schon bei den vorangegangenen fünf Staffeln der Serie.

Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag bringt Regisseur Arne Feldhusen und Schauspieler Bjarne Mädel ins Land. Sie besuchen am Sonnabend, 22. Februar, vier Kinos in Schleswig-Holstein, um den Stromberg-Film vorzustellen. Auch in Rendsburg machen die beiden Station. Im Kinocenter an der Wallstraße 25 startet der Film um 18 Uhr. Feldhusen und Mädel werden gegen 17.40 Uhr erwartet.

Auch im Abschlusswerk gilt das, was Stromberg zu Beginn der allerersten Folge sagte: „Büro ist wie Achterbahnfahren – ein ständiges Auf und Ab.“ Diese Fahrt endet nun mit einem Fest ohne Hemmungen, einer ganzen Portion Drama für eine Komödie, die bewährte Fremdscham – und einem legendären Abschluss.

Bis dahin ist es allerdings ein langer Weg. Der führt die Belegschaft der Schadensregulierung zunächst in die deutsche Provinz. In Klassenfahrtsmanier bricht Strombergs Abteilung zur Firmenfeier der Versicherung nach Botzenburg auf. Der erste Alkohol fließt. Für Serienkundige hat Regisseur Arne Feldhusen etliche Insidergags hineingepackt, angefangen beim Reisebus aus Finsdorf bis hin zu den Comebacks altbewährter Stromberg-Antipoden wie Berkel oder Turçulu. Zum Schluss kommt alles zusammen: Frauen, Liebe, Drama und Komödie – und Frank-Walter Steinmeier.

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