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Landeszeitung

20. Oktober 2017 | 00:23 Uhr

Steinmetz und Schriftsteller

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

von
erstellt am 03.Aug.2015 | 15:27 Uhr

Bei diesem Werk erkennt der Betrachter auch ohne Erklärung, worum es sich handelt. Der „Pfau“ von Paul Heinrich Gnekow wurde 1977 aufgestellt. Der Steinbildhauer schuf die Skulptur aus Kalkstein – übrigens ebenso wie den „Berliner Bären“ in der Berliner Straße. Am 16. Oktober 1928 in Marne geboren, lernte Gnekow erst das Steinmetzhandwerk im väterlichen Betrieb. Später studierte er. Mit seinen Arbeiten ist er in Lübeck vertreten – zum Beispiel „Poseidon auf der Puppenbrücke“, aber auch in St. Tropez, wo ein „Liebespaar“ von ihm steht. 2006 erhielt Gnekow den Kunstpreis des Kreises Dithmarschen. Im jenem Jahr trat er auch als Schriftsteller in Erscheinung und las bei den Literaturtagen in Elmshorn. Zuletzt veröffentlichte Gnekow eine Sammlung unter dem Titel „Gedichte zum Übergeben“.

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