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Handball-SH-Liga der Frauen : Starke Leistung wieder nicht belohnt

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der Handball-SH-Liga der Frauen musste sich die HSG Fockbek/Nübbel trotz starker Leistung dem Lauenburger SV mit 22:24 geschlagen geben. Zur Pause hatte das Team von Trainer Reiner Heldt noch mit 12:9 geführt.

Es war fast eine Doublette des vergangenen Spieltages: Wieder verlangten die SH-Liga-Handballerinnen der HSG Fockbek/Nübbel einem Favoriten alles ab, wieder belohnten sie sich nicht für eine starke Leistung. Musste sich das Team von Trainer Reiner Heldt vor einer Woche dem Tabellenzweiten VfL Bad Schwartau mit 22:24 beugen, so unterlag man dieses Mal mit dem selben Ergebnis dem Tabellendritten Lauenburger SV – nach einer 12:9-Führung zur Halbzeit. „Die erste Hälfte war wirklich gut. Die Deckung stand und im Angriff haben wir den Ball laufen lassen. Lediglich die Chancenauswertung hätte besser sein können“, sagte Heldt. Das Manko im Angriff setzte sich nach dem Wiederanpfiff fort. „Leider haben wir beste Möglichkeiten nicht genutzt“, berichtete der HSG-Coach, der in der ersten Viertelstunde der zweiten Hälfte lediglich zwei Treffer seines Teams registrieren durfte. Der Gast aus Lauenburg nutzte die Chance und glich beim 14:14 in der 46. Minute aus. Bis zum 20:20 (54.) blieb die Partie eng, dann setzte sich Lauenburg ab – weil den Gastgeberinnen vor dem Tor wieder die Nerven versagten. Fünf Minuten lang blieb die HSG ohne Treffer, die Gäste zogen vorentscheidend auf 23:20 davon. Heldt: „Das hat uns das Genick gebrochen.“

HSG Fockbek/Nübbel: Brudniok, Milferstädt – Imme (2), Stolley (7), Ehlers, D. Scheller (1), Witt (2), Shala (1), A. Scheller (2), Sievers (1), Ruge, Lutz, Kurbjuhn (6), Tiedtke.

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