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Handball-Landesliga : Spitzenreiter HSG Fockbek/Nübbel festigt Platz 1

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Landesliga-Handballerinnen bleiben nach Derbysieg über Alt Duvenstedt verlustpunktfrei.

Mit dem 30:25 im Kreisderby der Handball-Landesliga Mitte der Frauen über den TSV Alt Duvenstedt machte Tabellenführer HSG Fockbek/Nübbel deutlich, dass die Mannschaft derzeit Nummer eins im Raum Rendsburg ist. Der TSV Owschlag II setzte sich mit 36:31 gegen die HSG Kremperheide/Münsterdorf durch und festigte seinen Platz im Mittelfeld der Tabelle. Im Duell der Kellerkinder gab es für die HSG Eider Harde II ein böses Erwachen. Das Heimspiel gegen den bislang sieglosen Aufsteiger HSG 91 Nortorf ging mit 26:28 verloren. Die Eider-Reserve rutschte durch diese Niederlage ans Tabellenende.

HSG Fockbek/Nübbel – TSV Alt Duvenstedt 30:25 (17:12)

Es war über weite Strecken eine ausgeglichene Partie. Letztlich brachten fünf Minuten vor der Pause die Entscheidung. „Wir mussten in dieser Phase in doppelter Unterzahl spielen. Das hat Fockbek/Nübbel genutzt und sich von 12:12 auf 17:12 abgesetzt“, erklärte Alt Duvenstedts Trainer Marcus Dobbert. Die HSG hatte zwar schnell ein 6:3 vorgelegt, diese Führung dann aber ebenso schnell verspielt. Ab dem 9:9 war es ein offener Schlagabtausch, ehe sich die Gastgeberinnen erneut lösen konnten. „Im zweiten Spielabschnitt haben wir konzentriert gedeckt und Alt Duvenstedt nicht noch einmal herankommen lassen“, lobte Fockbek/Nübbels Trainer Reiner Heldt die konzentrierte Deckungsarbeit seines Teams.

Tore für die HSG Fockbek/Nübbel: A. Scheller (12), D. Scheller (5), Witt (4), Stolley (3), Sievers (2), Thomsen (1), Gröschler (1), Kock (1), Stump (1).

Tore für den TSV Alt Duvenstedt: B. Müller (12), Schröder (5), Kiehn (4), K. Müller (3), Schütt (1).

TSV Owschlag II – HSG Kremperheide/Münsterdorf 36:31 (18:15)

Sönke Marxen, der für den verhinderten Klemens Propf die Mannschaft an diesem Spieltag betreute, war hoch zufrieden. „Wir haben nach einer konzentrierten Startphase zwar ein wenig nachlässig gespielt, doch der Erfolg geriet nie in Gefahr“, meinte der Coach. Owschlag führte nach sieben Minuten bereits mit 7:0. Durch diesen deutlichen Vorsprung ließ die Konzentration ein wenig nach. Der Gast nutzte die Chance und kämpfte sich auf 15:18 zur Pause heran. „Wir haben die HSG nach dem Wechsel nicht weiter herankommen lassen“, lobte Marxen seine Mannschaft, die in der Schlussphase der Partie noch einmal das Tempo anzog und die Führung auf 36:31 ausbaute.

Tore für den TSV Owschlag II: Zeiske (8), Greinke (7), Siewert (5), Küppers (4), Stachowski (4), K. Meenke (3), H. Meenke (2), Kubat (2), Groß (1).

HSG Eider Harde II – HSG 91 Nortorf 26:28 (13:14)

„Das Ausscheiden von Jochen Uhlemann hat den Druck von unserer Mannschaft genommen“, sagte Uhlemanns Nachfolger auf der Trainerbank Marcel Rousseau. Frei aufspielende Nortorferinnen zeigten endlich, was sie zu leisten im Stande sind. „Wir haben den Gegner einfach nicht für voll genommen. Meine Mannschaft ist nie richtig in Spiel gekommen“, ärgerte sich Eider Hardes Trainer Robert Wichmann. Die HSG 91 setzte sich auf 21:17 ab, musste Eider aber noch einmal herankommen lassen (23:23), ehe Nortorf die erneute 25:23-Führung über die Zeit rettete.

Tore für die HSG Eider Harde II: M. Frahm (6), Wichmann (5), Gerdt (4), Horn (4), S, Frahm (3), Thöming (1), Holling (1), Helterhoff (1), Katzmann (1).

Tore für die HSG 91 Nortorf: Reese (7), Delfs (5), Hildebrandt (5), K. Fock (4), Wettzel (3), Voß (2), Albrecht (1), Stoffers (1).

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