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Sperrvermerk aufgehoben: Jetzt gibt es doch einen Kunstrasenplatz

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

von
erstellt am 14.Feb.2014 | 15:08 Uhr

„Grünes Licht für einen Kunstrasenplatz“ signalisierte Bürgermeister Bernd Sienknecht dem Osterrönfelder Turn- und Sportverein (OTSV) in der Jahreshauptversammlung. Der Haupt- und Finanzausschuss habe sich für die Aufhebung des Sperrvermerks im Haushalt 2014 ausgesprochen. Insgesamt 960 000 Euro stehen für den Neubau eines Kunstrasenplatzes an der Stelle des jetzigen B-Platzes, eine Tartan-Laufbahn und eine Sprunganlage zur Verfügung. Den endgültigen Beschluss fasst die Gemeindevertretung am Donnerstag.

„Der Kunstrasenplatz ist wichtig, um den Spiel- und Trainingsbetrieb zu gewährleisten“, betonte der wiedergewählte Jugendwart Michael Jahnke. Er berichtete, dass die Zahl der Jugendmannschaften in der letzten Saison von 17 auf 21 angewachsen ist. Damit habe der OTSV die größte Jugendfußball-Abteilung im gesamten Kreis Rendsburg-Eckernförde. „Jeder, der Fußball spielen will, findet bei uns einen Platz“, machte Jahnke deutlich. Vorsitzender Christian Hauck formulierte als Ziel: „Wir wollen die Fußballmacht südlich des Kanals werden.“

Zufrieden zeigte sich Hauck damit, dass sich die finanzielle Situation des Vereins verbessert habe. Haushaltswart Thomas Mantwill berichtete, dass sich die Beitragserhöhung, die Energiesparmaßnahmen und die Reduzierung der Fahrtkosten positiv auswirkten. Nach einem Minus von 3000 Euro im vergangenen Jahr weist der Haushalt 2014 einen Überschuss von 18 000 Euro aus.

Siegmar Schlubat wurde von den 75 anwesenden Mitgliedern zum 2. Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt das Amt von Eike Wende, der nicht mehr kandidierte.

Die Mitgliederzahl des OTSV blieb mit 1240, darunter 510 Kinder und Jugendliche, konstant.

Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Ingeborg Lüthje, Hans Lüthje, Ingrid Schlüter, Dirk Stocks, Claus Dunkel, Annegret Reimer, Edelgard Grohnert, Axel Pascheberg, Siegfried Veit und Karl Hullmann geehrt. Seit 60 Jahren halten Eggbert Rohwer, Harry Holfoth, Karl-Detlef Müller, Helmut Rohwer und Herbert Doose dem OTSV die Treue.

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