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Theater-Wettbewerb : „Spektakel op platt“ am 9. November

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der Kartenvorverkauf für den Theaterwettbewerb in Hohenwestedt beginnt am 14. Oktober. Fünf Laienspielgruppen wollen im Sport- und Jugendheim den „groten platten Pott“ gewinnen. Bei der Premiere im vorigen Jahr waren die Karten innerhalb von wenigen Tagen ausverkauft.

Am kommenden Montag beginnt der Kartenvorverkauf für das zweite „Spektakel op platt“, das am Sonnabend, dem 9. November, im Sport- und Jugendheim über die Bühne geht. Wie im Vorjahr werden sechs Schauspielgruppen aus dem Amt Mittelholstein um den „groten platten Pott“ wetteifern. Tickets kosten im Vorverkauf zehn Euro und sind ab Montag in der VR Bank Hohenwestedt sowie in den Sparkassen in Hohenwestedt, Todenbüttel und Aukrug erhältlich.

Wie bei der Premiere des Amtspokals für plattdeutsche Laienspielgruppen gibt Hohenwestedt-Marketing 400 Karten in den Vorverkauf. „Die waren im vergangenen Jahr nach anderthalb Wochen weg“, sagt Eike Rohweder vom Organisationsteam, der überzeugt davon ist, dass die Tickets auch diesmal schnell vergriffen sein werden: „Wir könnten sicher auch 1000 Karten loswerden.“ Überlegungen, vom Sport- und Jugendheim in eine der Sporthallen umzuziehen, wurden gleich wieder verworfen, denn: „Da würde die Atmosphäre flöten gehen.“ Mit seinem Fassungsvermögen von 400 Gästen bietet das Sport- und Jugendheim den Schauspielgruppen immer noch eine verhältnismäßig große Bühne. „Hannes Pohl und ich hatten festgestellt, dass bei den Laienspielgruppen immer eine Superstimmung herrscht, dass die Stücke klasse sind und das Niveau sehr hoch ist“, berichtet Rohweder, „und wir wollten eine Veranstaltung machen, wo sich mehrere Gruppen in einem Rahmen präsentieren, der auch für junge Leute interessant sein könnte.“ Die Förderung des Plattdeutschen sei ein weiterer Beweggrund für den Theater-Amtspokal.

Bei der Premiere waren die Organisatoren dann sehr gespannt. „Würde das Format beim Publikum ankommen? Würden die Gruppen in einer halben Stunde auch rüberbringen können, was sie drauf haben?“ Schon bei der Aftershowparty konnte man eine rundum positive Bilanz ziehen. „Vor allem die Vielfalt der der Darbietungen ist beim Publikum sehr gut angekommen“, meint Hohenwestedt-Marketing-Kassenwart Karsten Schlüter. „Alle waren begeistert“, sagt Rohweder, „den Gruppen hat die Stimmung sehr gefallen, und so war es keine Frage, dass wir den Amtspokal wieder veranstalten würden.“

Als Hohenwestedt-Marketing im Frühjahr mit den Planungen für „Spektakel op platt“ Nr. 2 begann, gab es fünf Zusagen von den Premieren-Teilnehmern und nur eine Absage. Wie im Vorjahr werden am 9. November auf der Bühne des Sport- und Jugendheims stehen: die Titelverteidiger von der Feuerwehr Todenbüttel, der Aukroger Speelkrink, die Plattspeelers ut Nindörp, die Jahrsdörper Theotergrupp und die „Stümpers“ aus Lütjenwestedt. Nicht wieder dabei sein wird die Theatergruppe Bornholt, und als in der Landeszeitung vom 25. Juli auf die vakante Stelle im Amtspokal-Line-up hingewiesen wurde, meldeten sich prompt die Remmelser Speellüüt. Remmels statt Bornholt: Abgesehen von den neuen Stücken der Theatergruppen ist dieser Tausch in der Teilnehmerliste ist die einzige Programmänderung gegenüber dem Vorjahr. Ansonsten soll am 9. November (Einlass: 18 Uhr, Beginn: 19 Uhr) alles wieder genauso ablaufen wie bei der erfolgreichen Premiere vor einem Jahr: Die Schirmherrschaft übernimmt Ex-Amtsvorsteherin Edith Kühl, bei der Jury (Angelika Salewski, Ulli Brüchmann und Ines Barber) gibt ebenso wenig personelle Veränderungen wie beim Moderatorengespann (Kathryn Rohweder-Lux und Henning Telge), die Auftrittsdauer beträgt wieder maximal 30 Minuten, die Zuschauer bekommen wieder drei Abstimmungsmurmeln, und nach dem Theaterwettstreit wird eine Aftershowparty gefeiert.

 

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erstellt am 09.Okt.2013 | 06:15 Uhr

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