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Bester Herbst : Sonne lockte die Massen an: „Bester Besuch seit Jahren“

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Organisatoren von RD-Marketing hochzufrieden mit dem 39. Rendsburger Herbst. Strahlende Sonne, strahlende Gesichter – für Anke Samson und Wilfried Roggenbuck galt diese Gleichung auf jeden Fall. Das Fest hätte ihrer Einschätzung nach auch nicht viel besser verlaufen können.

shz.de von
erstellt am 26.Aug.2013 | 10:07 Uhr

Strahlende Sonne, strahlende Gesichter – für Anke Samson und Wilfried Roggenbuck galt diese Gleichung gestern Abend auf jeden Fall. Nicht nur, dass vier arbeitsreiche Tage hinter den beiden Organisatoren des Rendsburger Herbstes lagen. Das Fest hätte ihrer Einschätzung nach auch nicht viel besser verlaufen können. „Alles hat gestimmt, es war der beste Besuch seit Jahren“, zog Samson hochzufrieden Bilanz. Roggenbuck hob das gute Miteinander zwischen allen Beteiligten hinter den Kulissen des Spektakels hervor. „Zwischen Streetworkern, Check 4, Johannitern, dem Sicherheitsdienst, Feuerwehr und Polizei hat die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert.“ Insgesamt sei das Volksfest ausgesprochen harmonisch verlaufen. „Unsere Co-Veranstalter und auch die Beschicker waren sehr zufrieden“, sagte Roggenbuck, der täglich mehrfach die etwa drei Kilometer lange Runde von Marktplatz zu Marktplatz zurücklegte.

Als erfolgreich erwies sich die Entscheidung, den Flohmarkt auf dem Schloßplatz auf den Sonntagnachmittag zu verlegen. Durch den späten Start erst um 11 Uhr verdoppelte sich die Zahl der privaten Verkäufer und es kamen mehr Schnäppchenjäger als sonst vorbei.

Aus Sicht der Polizei war es ein „Herbst“ mit „friedlichem Charakter“, so ein Sprecher. Viele kleine Einsätze gab es dennoch: In der Nacht von Freitag auf Sonnabend überprüfte eine Jugendschutzstreife 75 Jugendliche. In elf Fällen wurden wegen Alkoholmissbrauchs die Eltern benachrichtigt, zwölf Liter Hochprozentiges wurden entsorgt. Darüber hinaus registrierte die Polizei bis gestern Nachmittag neun Fälle von Körperverletzung. Schwere Verletzungen blieben hingegen aus. Viermal mussten Platzverweise ausgesprochen werden, um die Lage zu beruhigen. Großeinsätze durch Massenschlägereien oder ähnliches gab es nach Angaben eines Sprechers nicht.

Mit einem Sternenzauber-Feuerwehr über der Obereider gestern um 22 Uhr sollte der 39. „Herbst“ verabschiedet werden.

 

 

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