Einblicke : So sieht’s bei Hertie aus

Kahlschlag auf vier Etagen: Ein Blick aus den Räumen der Landeszeitung auf die Großbaustelle.
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Kahlschlag auf vier Etagen: Ein Blick aus den Räumen der Landeszeitung auf die Großbaustelle. Fotos: Leptin (3)/Riebensahm (2)

Abrissarbeiten am Altstädter Markt schreiten voran. Ab Montag Sperrung zwischen Stegen und Parkhaus.

shz.de von
11. August 2018, 09:00 Uhr

Rendsburg | Die Baustelle des einstigen Hertie-Gebäudes zieht täglich Schaulustige auf den Altstädter Markt. Seit Mitte Juli reißen Arbeiter den grau verputzten Altbau ab. Er grenzt direkt an das Gebäude der Landeszeitung.

„Wir sind mit den Arbeiten im grünen Bereich“, stellte Bauleiter Mike Korn vom Bauunternehmen „Höft“ aus Flensburg gestern auf Anfrage klar. Derzeit werde der L-förmige Komplex vollständig entkernt. Der letzte Schritt des Abrisses beginnt am kommenden Montag, 13. August. Dann soll der Gebäudeteil, der an den Stegengraben grenzt, dem Erdboden gleich gemacht werden. „Wir haben dafür mit der Stadt eine Sperrung des Stegengrabens arrangiert“, so Korn. Bis Montag, 20. August, ist dann der östliche Teilabschnitt des Stegengrabens (zwischen Stegen und dem Parkdeck Nienstadtstraße) für Fußgänger und Radfahrer nicht passierbar. Sie werden über die Nienstadtstraße umgeleitet. Die Parkplätze hinter dem Hertie-Gebäude an der Straße „An der Marienkirche“ bleiben weiterhin gesperrt. Der Zugang zu den umliegenden Gebäuden soll während der ganzen Bauphase gewährleistet sein.

Im Anschluss an diese Arbeiten soll der Keller entkernt werden. Danach beginnt der Rohbau des neuen Gebäudes. Auf dem Gelände sollen im Februar 2020 ein Seniorenheim und Geschäfte eröffnet werden.

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