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Unterwegs an den Flüssen : So schön ist es im Norden

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Entwicklungsagentur stellt in Rendsburg neue Image-Filme für die Eider-Treene-Sorge-Region vor.

Die Entwicklungsagentur Eider-Treen-Sorge geht neue Wege bei der touristischen Vermarktung der idyllischen Flusslandschaft. Imagefilme, in denen norddeutsche Originale ihre „Lieblingsplätze“ vorstellen, wurden gestern bei einer Matinée im Kinocenter Rendsburg erstmals präsentiert. In der Veranstaltung wurde auch die 15-jährige erfolgreiche Geschichte der Eider-Treene-Sorge GmbH aufgezeigt.

Während der vergangenen Monate wurden touristische Imagefilme mit dem Titel „Mein Lieblingsplatz in der Flusslandschaft“ gedreht. Insgesamt zehn norddeutsche Originale stellen darin Ihren Geheimtipp im Grünen vor – von den Grachten Friedrichstadts und der Idylle Schwabstedts über die Eiderfähren bis hin zum historischen Ochsenweg und der eindrucksvollen Naturlandschaft von Fünfmühlen. Die Aktivitäten reichen von Angeln über Stand-up-Paddeln bis hin zu Wandern, Naturfotografie und einem Ausflug mit einer echten Schäferin. Die Filme werden unter anderem auf der Internetplattform YouTube veröffentlicht. Auf der Internetseite www-eider-treene-sorge.de sind weitere Informationen dazu zu finden.

„Dass die Flusslandschaft als Ganze wahrgenommen wird, dass Regionalentwicklung in der heutigen, gebündelten Form funktioniert – mit den acht Ämtern Arensharde, Eggebek, Eider, Hohner Harde, Kropp-Stapelholm, Nordsee-Treene, Oeversee und Viöl als Gesellschaftern – ist nicht selbstverständlich“, betonte Yannek Drees, zuständig für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Eider-Treene-Sorge GmbH. Der Erfolg als regionale Entwicklungsagentur zeige sich nicht nur an den zahlreichen umgesetzten Projekten, er sei auch in Zahlen messbar. „Fast 17 Millionen Euro hat die GmbH im Rahmen der Förderperioden „Leader+“ und „Aktiv-Region“ in die Flusslandschaft geholt.“ Mit Einreichung der Integrierten Entwicklungsstrategien der Aktiv-Regionen Eider-Treene-Sorge und Südliches Nordfriesland seien darüber hinaus die Weichen bis 2023 gestellt worden, betonte Drees.

 

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